| Musik-Spielzeug: Selbst Sounds erzeugen |
| Monday, 18 April 2011 10:37 | |||
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Otomata ist ein generativer Sequenzer, der nach dem Prinzip eines zellulären Automaten funktioniert - das muss man sich jetzt nicht merken, klingt aber gut. So funktioniert er: Ihr klickt auf das schachbrettartige Feld und besetzt damit eine Zelle. Mit der Anzahl der Klicks darauf legt ihr die Laufrichtung der Zelle fest. Wenn ihr mehrere Zellen gesetzt habt, könnt ihr Play drücken und schon geht's los. Sobald eines dieser nun wandernden Quadrate an die Wand stößt gibt es - abhängig von seinen Koordinaten - einen Ton von sich. Treffen sich zwei Zellen, rotieren sie nach der Kollision im Uhrzeigersinn. Die Folge: Die Musik ändert sich mit der Zeit, es entstehen neue Melodien. Die sowieso schon fast hypnotische Wirkung der Töne wird noch durch die Optik verstärkt, denn man schaut den aufeinander rasenden Zellen gerne zu. Auch während des Vorgangs kann man eingreifen, neue Zellen setzen und den Sound lenken. Hat man ein besonders tolles Stück komponiert, kann man den Link dazu kopieren und überall im Netz posten, auch gerne bei uns in den Kommentaren. Hier geht es zum Otomata-> Danke an Tapefruit für den Tipp. Ein ähnliches, wenn auch nicht ganz so vielfältiges und cleveres Spielzeug gibt es übrigens für Daft-Punk-Fans, die sich hier ihr eigenes Work it, make it, do it zusammenklicken. Richtig spannend wird es dann, wenn ihr beide Tools kombiniert: Während im Hintergrund Otomata läuft, kann dann die Elektrostimme stakkatoartige Lyrics singen.
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Schulzkowski is super unbedingt mehr davon
Noch was zum Thema: http://likeitis93.blogspot.de/2012/03/save-olli-schulz.html
diese kritik ist sehr schön, weil sie sich ausnahmsweise mal nicht schema f<...
und was war besonders? Welche Songs in der Setlist? Wie viele Instrumente
Für diejenigen, die es interessiert: Ich hab auf meinem privaten Blog noch e...