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An dieser Band kam im letzten Jahr in der Münchner Musikszene wohl niemand vorbei: This is The Arrival, vier 20-Jährige aus dem Nordosten der Stadt, haben sich mit ihrem melodischen Indie-Rock einen Namen gemacht und unzählige Bühnen bespielt. Derzeit arbeiten die Jungs zusammen mit Ron Flieger an ihrem Debütalbum. LAXMag hat This is The Arrival mit fünf Fragen unter die Lupe genommen.
Wer oder was inspiriert euch beim Songwriting - wie würdet ihr eure musikalischen Einflüsse beschreiben?
Die größte Inspiration ist wohl unser alltägliches Leben. Aufgaben, die sich einem stellen. Das unglaubliche Gefühl, verliebt zu sein und der Tritt in die Eier, wenn diese Liebe zerbricht. Oder der kalte Schauer, den man verspürt, wenn diese Verliebtheit verfliegt. Zumindest ist das bei den Texten so. Musikalisch sind wir - so schleimig es klingt - füreinander Inspiration genug. Wir vier sind einfach unglaublich gute Freunde, verstehen uns teilweise blind und irgendwie werfen wir uns stets gegenseitig den Ball zu, der uns inspiriert, der uns Songs schreiben lässt. Bei uns gibt es ja eigentlich nie nur eine Person, die den Song alleine geschrieben hat. Wir machen das immer gemeinsam.
Im letzten Jahr wurdet ihr von on3-Radio bei der Startrampe, einem Format für Newcomerbands, aufgenommen. Wie hat das euren Werdegang beeinflusst?
Die on3 Startrampe war eine echt sehr coole Zeit. Wir haben erlebt, was es heißt, vor der Kamera zu stehen, erlebt was es heißt, Fernsehen zu machen. Wir haben unglaublich coole und beeindruckende Menschen kennen gelernt, wie die Band Mando Diao oder Maximilian Hecker, zum Beispiel. Außerdem durften wir ja sogar ein Musikvideo drehen. Bei so einer Sache dabei zu sein gibt einem schon ordentlich Schub. Das war wirklich eine tolle Zeit, aus der wir so einiges mit nehmen.
Wie laufen denn die Aufnahmen für euer Debütalbum?
Wir sind jetzt schon eine ganze Weile bei Ron Flieger in München im Studio und arbeiten an unserem Debüt. Zur Zeit stecken wir schon so ziemlich in der Endphase. Die Aufnahmen laufen großartig und wir freuen uns schon wahnsinnig drauf, die Scheibe auf den Markt zu hau'n! Wir lassen uns jetzt aber auch nicht unnötig stressen. Die Platte braucht so lang wie sie braucht. Sie soll ja auch fett werden. :)
Ihr seid ja viel unterwegs und scheint euch auf der Bühne richtig wohl zu fühlen. Welche Bedeutung haben Live-Auftritte für euch?
Live Auftritte sind was Großartiges! Das ist der Moment, in dem du direkt zu spüren bekommst, ob die Songs, die wir im Proberaum und Studio geschrieben haben, auch wirklich bei den Leuten ankommen. Und dafür machen wir das ja. Diese Energie, die Freude, der Applaus, den du zu spüren kriegst, wenn man auf der Bühne steht. Es ist Wahnsinn, wie positiv die Resonanz auch gerade ist. Vor einer Woche haben wir, an nem Samstag Abend, im Magnet in Berlin gespielt und da kommen dann über 200 Leute und sehen sich unsere Show an! Wir sind selbst völlig hin und weg.
Zuletzt eine Frage die wir allen Bands stellen: Was war der beeindruckendste Moment in eurer Bandgeschichte?
Hm.. Das ist gar nicht so einfach. Das sind oft ganz kleine Dinge. Wenn wir im Studio ein fertiges Lied anhören, oder wenn wir vier Jungs auf Tour sind und die Stimmung ist wie auf der Klassenfahrt, wenn wir Bands kennen lernen dürfen, die wir bewundern. Aber müsste ich jetzt einen konkreten Moment nennen, dann wäre das wohl der Auftritt im Vorprogramm von Silbermond im Zenith, München. Da kommst du halt auf die Bühne und da stehen da über 6000 Leute vor einem und die sind dann auch noch sowas von laut! Einfach unglaublich. Ich kann mir kaum vorstellen wie das ist, wenn die 6000 wegen einem selbst da sind. Naja, vielleicht kommt das ja auch noch. Irgendwann. ;)
Bei Mario Clement von This is The Arrival bedankt sich für das Interview: Sara Haußleiter
(2010)
Live und in Farbe könnt ihr This is The Arrival übrigens am Donnerstag, den 21.10.10 im Münchner 59:1 bewundern - gemeinsam mit den Wiener Labelkollegen Deckchair Orange.
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Schulzkowski is super unbedingt mehr davon
Noch was zum Thema: http://likeitis93.blogspot.de/2012/03/save-olli-schulz.html
diese kritik ist sehr schön, weil sie sich ausnahmsweise mal nicht schema f<...
und was war besonders? Welche Songs in der Setlist? Wie viele Instrumente
Für diejenigen, die es interessiert: Ich hab auf meinem privaten Blog noch e...