| 5 Fragen an: Lacuna |
| Thursday, 24 June 2010 00:00 | |||
Sie standen mit "Blackmailer" Kurt Ebelhäuser im Studio und mit ihrem ersten Album im britischen "Metal Hammer". In diesem Sommer stehen Lacuna auf der Bühne des Moosenmättle Open Air - präsentiert vom LAXMag. Grund genug, Sänger Fabian und Bassist Dirk mal zum Interview zu bitten. Um die Jahrtausendwende habt ihr hierzulande das erste Mal von euch Reden gemacht, nachdem ihr eine ganze Menge Wettbewerbe gewonnen hattet. Erfolg in Deutschland war also irgendwann gegeben. Aber wann war für euch klar, dass ihr es auch international versuchen wollt? Lacuna: Um ehrlich zu sein: Es hat sich einfach so ergeben! Entstanden ist der Kontakt zu unserem britischen Labelchef im Rahmen eines Festivals in der Nähe von Chemnitz, zu dem wir aufgrund zahlreicher Staus zu spät eintrafen. Dank der Flexiblität des Veranstalters und der britischen Headlinerband durften wir dann zur "besten Zeit" spielen - und na ja, wir haben ihn wohl überzeugt. Die Briten waren von eurem Debütalbum total angetan und haben euch in der Musikpresse gut hochgelobt. Wie würdet ihr euch diesen Erfolg erklären? Lacuna: Toll an dem Label ist, dass daran eine prima Promoagentur beteiligt ist und es nicht zuletzt dadurch auch zu Samplerbeiträgen über uns im britischen "Metal Hammer" und zu Artikeln in der britischen (Rock- und Alternative-)Presse kam. Dass dadurch auch einige Briten auf uns aufmerksam geworden sind freut uns natürlich. Positive Resonanzen zu erfahren ist immer schön, ob nun aus dem Ausland oder Deutschland dann eigentlich nebensächlich. Euer aktuelles Album wurde von Multitalent und Blackmailer Kurt Ebelhäuser produziert. Was hatte das für euch für Auswirkungen? Lacuna: Großartig war es, dass wir die neue Platte mit einem gerade im Gitarrenbereich so fitten Produzenten umsetzen konnten - nebenbei hat er auch noch ein Gitarrensolo zum Albumsong "Ashore" beigesteuert. Kurt hat uns sicherlich im Kontext der Aufnahmen kräftig angespornt. Schön zu sehen ist natürlich, wie "unabhängig" und somit im besten Sinne "indie" der Blackmail-Kosmos funktioniert. Wenn ihr ab sofort ein Jahr lang machen könntet, was ihr wollt – was würdet ihr tun? Lacuna: Um mit einem Songtitel unserer Platte "and the frog says ..." zu antworten: "Never start stopping - never stop starting." Klappt zwar nicht immer, aber wir arbeiten dran. Und eine Frage, die wir all unseren Interviewpartnern stellen: Was war der beeindruckendste Moment für dich mit Lacuna? Lacuna: Vor allem sicherlich, mit einem asiatischen Kleinbus neben zahlreichen Trucks und Nightlinern die Rampe der Hauptbühne des leider inzwischen nicht mehr existenten Bizarre Festivals zu nutzen, dann die Bühne zu betreten und die Instrumente einzustöpseln und loszulegen! Aber sicher auch die "kleinen" Momente, gemeinsam wieder einen neuen Song geschaffen zu haben oder nach einem coolen Konzert in die freudestrahlenden Augen der Mitmusikanten zu blicken. Bei Dirk Schnubel und Fabian Fuchs von Lacuna bedankt sich für das Interview: Nina-Carissima Schönrock (2010)
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Ein Song ist dann ein wirklich verdammt guter Song, wenn er in dir das Gefühl zurücklässt, dass es kein Morgen gibt.
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diese kritik ist sehr schön, weil sie sich ausnahmsweise mal nicht schema f<...
und was war besonders? Welche Songs in der Setlist? Wie viele Instrumente
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