Die Shout Out Louds aus Stockholm sind längst keine Unbekannten mehr. Mit ihrem ersten Album Howl Howl Gaff Gaff, das sie 2003 in Schweden auf ihrem eigenen kleinen Label rausbrachten, landeten sie dank der Single Please, Please, Please europaweit einen Riesenerfolg. Ein Majorlabel lizensierte die Platte und brachte sie auf den internationalen Markt. Doch schon mit dem zweiten Album Our Ill Wills von 2007 wechselten sie wieder zum kleinen Indielabel Cargo Records, der Haldern Pop-Plattenfirma. Der neueste Streich Work erscheint nun bei Universal.
Das wirft natürlich einige Fragen auf: Wie erklären sich die Shout Out Louds ihren Durchbruch, der jetzt scheinbar stattgefunden hat, gemessen an den Radio-Rotations von Fall Hard und dem Wechsel zum Major? Wieso nennt man seine Platte Work? War da der Name Programm? Spielte bei der Arbeit am Album auch der Druck, zwei erfolgreiche Platten vorgelegt haben, eine Rolle? Wie klappt die Zusammenarbeit nach einer 6-monatigen Bandpause? Und warum hat Adam seine Auszeit in Melbourne verbracht? Fragen, die das LAXMag Sänger Adam Olenius, Sängerin Bebban Stenborg und Gitarrist Carl von Arbin in München gestellt hat. Außerdem erfahrt ihr im Gespräch, warum die Band einen Song, den Adam in Melbourne schrieb, kollektiv abgelehnt hat und was er nun mit diesem vorhat.
Gestern abend hätte ich fast geheiratet. Ich habe eine wunderbare Frau namens Bernadette kennen gelernt. Wir waren füreinander bestimmt, aber sie hatte schon einen Freund. Darum ist aus der Hochzeit leider nichts geworden.
Schulzkowski is super unbedingt mehr davon
Noch was zum Thema: http://likeitis93.blogspot.de/2012/03/save-olli-schulz.html
diese kritik ist sehr schön, weil sie sich ausnahmsweise mal nicht schema f<...
und was war besonders? Welche Songs in der Setlist? Wie viele Instrumente
Für diejenigen, die es interessiert: Ich hab auf meinem privaten Blog noch e...