| Jackson Analogue: "Jeder Tag braucht einen eigenen Song" |
| Friday, 16 November 2007 13:55 | |||
![]() Jackson Analogue sind dabei, Deutschland zu erobern - und das, obwohl sie hierzulande noch garnicht auf Tour waren. Doch wie ihr euch auf LAXMag bereits anhören konntet, ist das Debutalbum der Briten And then, nothing ein wahres kleines Meisterwerk. Unsere Nina wollte von Sänger Jim Homes ein bisschen mehr über das Album wissen. Sag mal Jim, wie kann man eine solche Vielfalt von Musikrichtungen und Styles in 11 Songs unterbringen wie bei And then, nothing? Homes: Ich bin mir nicht mal sicher, ob man das kann! Wir schreiben einfach Songs und lassen sie dann zusammen sitzen. Wenn sie sich verstehen, ist das wunderbar. Stell´ dir vor, alle Menschen auf der Welt wären gleich - das wäre doch schrecklich. Ich denke in der Musik ist es dasselbe. Ihr spielt mit Countryelementen und ruhigem Pop, ebenso wie mit Alternative Rock und sphärischen Klängen. Gibt es denn einen bestimmten Sound, der für Jackson Analogue steht? Ein bestimmter Song vielleicht, von dem ihr sagt: Das ist die Band? Homes: Für mich verändern sich unsere Songs. Verschiedene Tage brauchen auch verschiedene Lieder. Heute ist es Buffalo aber ich liebe es wie meine Meinung und mein Lieblingssong schon jetzt in einen komplett unterschiedlichen, anderen mutieren. Wann kommen wir in Deutschland endlich in den Genuss, Jackson Analogue mal live zu erleben?
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Die zwei mächtigsten Faktoren im Leben eines jeden Menschen sind Liebe und Tod. Entsprechend denkt die eine Hälfte in einem über Liebe, die andere über Tod nach.
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