| Broken Bells: Broken Bells |
| Friday, 12 March 2010 01:00 | |||
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Eine bessere Idee hätten die beiden nicht haben können, vereinen sich auf dem selbstbetitelten Broken Bells doch auf zehn Songs die unverkennbare Stimme Mercers mit Burtons Produktionskunst. Alle Instrumente von Gitarre und Bass, über Schlagzeug, hin zu Synthie, Klavier und Orgel haben die beiden selbst eingespielt, nur die Streicherarrangements wurden beigesteuert. Das Album lebt von den zwei unterschiedlichen Stimmen der beiden, die sich sehr gut ergänzen. Herausgekommen sind fantastische Stücke, die mit schönen eingängigen Melodien aufwarten, wie schon The High Road, die erste Singleauskopplung und Starter des Albums, beweist. Nie kommt Langeweile beim Hören auf, nichts hört sich gleich oder schon bekannt an, elektronische und analoge Spielereien verzieren jedes Stück. In The Waiting Game hört man Trompeten-Sound, für Sailing To Nowhere wird ein beschwingter 60er Jahre Rhythmus neben futuristischen Synthisounds a la Radiohead und Klaviergeklimper eines Westernsaloons und ausladenenden Streichern ausgepackt. In Richtung Ian Brown gehen sie mit dem hip-hoplastigen Citizen oder auch The Ghost Inside. Die Gitarre im Vordergrund und damit noch am ehesten an die Shins erinnert Vaporize. Your Head Is On Fire könnte auch aus der Feder von Air stammen, schwebt es doch im Refrain mit seinen vaporisierenden Synthies und den Streichern meilenweit über dem Boden. Trap Doors und Float bringen einen zurück und laden ein zum gemütlichen Tanz.
(VÖ: 05.03.10)
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Schulzkowski is super unbedingt mehr davon
Noch was zum Thema: http://likeitis93.blogspot.de/2012/03/save-olli-schulz.html
diese kritik ist sehr schön, weil sie sich ausnahmsweise mal nicht schema f<...
und was war besonders? Welche Songs in der Setlist? Wie viele Instrumente
Für diejenigen, die es interessiert: Ich hab auf meinem privaten Blog noch e...