| Hole: Nobody's Daughter |
| Friday, 14 May 2010 15:07 | |||
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Frisch in der Anlage ertönen erstmal deutlich aggressivere Töne, als man es von dem letzten Album kennt. Der Rock steht allen Anscheins nach wieder mehr im Vordergrund und Courtneys etwas verbrauchter klingende Stimme schreit wieder wie in alten Zeiten. Prinzipiell ist dagegen nichts einzuwenden, doch beim ersten Durchhören bleibt von den ersten drei Songs nicht überragend viel hängen. Immer das gleiche Muster, Distortion Guitar, ein bisschen Schlagzeug und der kraftvolle Gesang, der stellenweise in Schreien ausartet. Ab der Hälfte nimmt die Qualität der Songs allerdings deutlich zu, da gibt es zum Glück Songs wie For Once In Your Life oder Pacific Coast Highway, wo man wieder merkt, dass Hole auch oder gerade bei den ruhigeren Seiten ihre Qualität beweisen. Letzterer könnte sogar fast mit der Liga alter Hits wie Malibu mithalten. Positiv ausgedrückt könnte man sagen, "Back to the roots", Hole sind wieder näher an den Grunge-Rock wurzeln dran, an Inhaltsstarken Texten und Idealen, für die sie sich einsetzen. Musikalisch allerdings betrachtet wirkt das Gesamtkonzept von Nobody's Daughter ein bisschen als wäre die Band in ihrer Midlife-Crisis. Die Mädchen von damals, deren Wut Organ Hole einst waren, sind inzwischen erwachsen geworden. Hole wirken oft leider nicht so. Wo das vorherige Album zwar schon ziemlich im Pop hängen geblieben ist, aber deutlich interessantere Melodien und viel mehr Einfallsreichtum sowie Gelassenheit bewiesen hat, ist man mit dem neuesten Werk leider einen kleinen Schritt zurück gegangen. Florian Tenk
VÖ: 30.04.10
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Schulzkowski is super unbedingt mehr davon
Noch was zum Thema: http://likeitis93.blogspot.de/2012/03/save-olli-schulz.html
diese kritik ist sehr schön, weil sie sich ausnahmsweise mal nicht schema f<...
und was war besonders? Welche Songs in der Setlist? Wie viele Instrumente
Für diejenigen, die es interessiert: Ich hab auf meinem privaten Blog noch e...