| Jens Friebe: Abändern |
| Tuesday, 05 October 2010 19:06 | |||
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Doch gibt es ihn überhaupt, den Sinn hinter Friebes Musik? Der Opener ist eine gefällige Mid-Tempo Nummer über die überladene Künstlerszene, in der besungen wird, dass man doch zu keiner Vernissage oder Konzert mehr gehen bräuchte. An dritter Stelle, wird es musikalisch episch und aus lyrischer Sicht, mit Sprüngen vom Duschelgel-Regal zu den Vögeln, die aus der Gegensprechanlage zwitschern, fast schon metaphysisch. Zwischen den beiden Songs versteckt sich Königin im Dreck doch die Antwort, was die Königin im Dreck macht, bleibt der Musiker dem Hörer schuldig. Dafür bleibt man als Hörer dem Musiker schuldig, dass man dieses Lied voreilig, auf Grund der simplen Struktur, als Bewerbungsstück für einen Sampler mit Kindergeburtstags-Songs eingeordnet hatte, bis sich dann eben auch hier der Zauber nach einer Weile entwickelt. Zaubern kann dieser Mann tatsächlich, anders kann man es sich nicht erklären, selbst nach einer Woche ohne den Songs von Abändern immer wieder mit Phrasen oder ganzen Versen als hartnäckigen Ohrwurm gepeinigt zu werden. Jens Friebe ist auch um keinen Reim verlegen, wenn sich kein spannendes Reimwort finden lässt, wird das vorherigen einfach mal mit anderer Betonung wiederholt. Diesem Herrn sei's verziehen. Bleibt nur noch, viel Spaß bei der Interpretation der Songtexte zu wünschen! Florian Tenk
VÖ: 08.10.10
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Schulzkowski is super unbedingt mehr davon
Noch was zum Thema: http://likeitis93.blogspot.de/2012/03/save-olli-schulz.html
diese kritik ist sehr schön, weil sie sich ausnahmsweise mal nicht schema f<...
und was war besonders? Welche Songs in der Setlist? Wie viele Instrumente
Für diejenigen, die es interessiert: Ich hab auf meinem privaten Blog noch e...