| Last Days Of April: Gooey |
| Tuesday, 23 November 2010 16:10 | |||
In den 13 Jahren seit ihrem selbstbetitetelten Debüt haben Last Days Of April sich konsequent von einer anspruchsvollen Alternative-Band zur sanften Pop-Gruppe entwickelt. Beim mittlerweile siebten Werk Gooey ist demzufolge dann auch der Name Programm.
Klebrig-süß fließen die elf Songs dahin, die Sänger und Gitarrist Karl Larsson im Alleingang geschrieben und gleich auch noch produziert hat. So verwundert es nicht, dass Gooey mehr mit Karls Solo-Ausflug Pale As Milk aus dem Jahre 2006 gemeinsam hat als mit älteren LDOA-Alben. Die Gitarren sind längst Keyboards und radiotauglichen Melodien gewichen. Natürlich beweist Karl Larsson auch auf Gooey ein weiteres Mal sein Händchen für eingängige Melodien und liebevoll arrangierte Pop-Songs, doch ein paar Ecken und Kanten hätten dem Album sicher nicht geschadet. So bleibt Gooey eine nette, angenehme Platte, die zwar den einen oder anderen Wintertag versüßen kann, auf Dauer aber keine tiefen Spuren hinterlässt. Bettina Koch
VÖ: 12.11.10
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Schulzkowski is super unbedingt mehr davon
Noch was zum Thema: http://likeitis93.blogspot.de/2012/03/save-olli-schulz.html
diese kritik ist sehr schön, weil sie sich ausnahmsweise mal nicht schema f<...
und was war besonders? Welche Songs in der Setlist? Wie viele Instrumente
Für diejenigen, die es interessiert: Ich hab auf meinem privaten Blog noch e...