| Miss Kittin: BatBox |
| Monday, 11 February 2008 12:27 | |||
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"Es musste einfach raus." - so erklärt Miss Kittin in einem Satz, warum das Album überhaupt entstanden ist. Hört man sich BatBox an, versteht man gleich, was sie meint. Das heißt: Einfach so hören kann man die Platte gar nicht. Man wippt, man tanzt, man will sie abends im Beatschuppen seines Vertrauens erleben.
Vielleicht könnte man sogar so weit gehen zu sagen, dass BatBox den Zyklus einer Clubnacht greift. Der Song Grace heizt auf, bereitet uns auf eine lange Nacht vor, während Solidasarockstar uns das erste Mal zur Theke begleitet. Dann wird getanzt. Gefeiert. Schweiß vergossen und getrunken. Machine Joy und Sunset Strip lassen uns gegen Morgen dann auf die Uhr schauen. Spät ist es geworden, aber einen Drink halten wir noch durch.
Am Ende der Platte sind dann auch wir am Ende. Ausgelaugt, aber glücklich. Nein, es ist keine Mädchenmusik, zumindest nicht für brave Mädchen. Emily the Strage wäre vielleicht jemand, den man mit Miss Kittins BatBox in Verbindung bringen könnte und damit voll ins Schwarze trifft. Denn niemand geringeres als Rob Reger - der Erfinder von Emily the Strange - hat Kittins Album entworfen und illustriert. Übertragt man Emilys Erfolg auf den von Miss Kittin, dürfen wir ihr schon jetzt zum unvermeidlichen Durchbruch gratulieren. Mit BatBox sicher ein leichtes Spiel. (Philomena Kruse)
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Schulzkowski is super unbedingt mehr davon
Noch was zum Thema: http://likeitis93.blogspot.de/2012/03/save-olli-schulz.html
diese kritik ist sehr schön, weil sie sich ausnahmsweise mal nicht schema f<...
und was war besonders? Welche Songs in der Setlist? Wie viele Instrumente
Für diejenigen, die es interessiert: Ich hab auf meinem privaten Blog noch e...