| The Sugars: The Curse Of The Sugars |
| Wednesday, 05 November 2008 09:19 | |||
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Neu ist es nicht, was The Sugars uns mit ihrem ersten Album präsentieren. Aber sie verstehen es, die Klänge alter Zeiten, in denen der Rock seine Wurzeln geschlagen hat, zu neuem Leben zu erwecken und stilistisch in die aktuelle Musikwelt einzupassen. Matt Bolton und Anna Greenway liefern gekonnte Wettstreite der Wortakrobatik und erinnern in ihrem Zusammenspiel und ihrer Vertrautheit an Johnny Cash und June Carter.
Ihre Themen sind Märchen über die Liebe (Fairytales Of Love), das tapfere kleine Schneiderlein (The Seamstress) und eine Menge Müll (Gossip). Es wird geschrien, verwunschen und verehrt und manches Mal scheint man die Inspirationsquellen der Sugars sogar aus einzelnen Liedern heraus zu hören: Die Monster der Vergangenheit vergreifen sich beispielsweise an Ray Charles´ Hit The Road Jack.
Den Willen nach Veränderung hört man dem Trio aus England an, doch hapert es an der Umsetzung. Sei es, weil die Zeit noch nicht reif ist, um wieder einen Schritt in der musikalischen Geschichte zurück zu reisen - sei es, weil sich The Sugars trotz ihrem Engagement, ihrer Energie und ihren Ideen die Messlatte etwas zu hoch gesteckt haben. Den elf Songs der Platte mangelt es weniger an Abwechslung als an Ohrwurm-Qualitäten und so bleibt der Versuch verzweifelt, sich am Ende von The Curse Of The Sugars noch an einzelne Tracks oder Passagen zu erinnern. Nina-Carissima Schönrock
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Schulzkowski is super unbedingt mehr davon
Noch was zum Thema: http://likeitis93.blogspot.de/2012/03/save-olli-schulz.html
diese kritik ist sehr schön, weil sie sich ausnahmsweise mal nicht schema f<...
und was war besonders? Welche Songs in der Setlist? Wie viele Instrumente
Für diejenigen, die es interessiert: Ich hab auf meinem privaten Blog noch e...