| Reingehört: Gemma Ray, Regina Spektor, Sawoff Shotgun |
| Wednesday, 24 June 2009 01:00 | |||
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VÖ: 19.06.09
Michael J. Sheehy hat sie bei ihrer bunten Mischung aus Singer/Songwritertum und schwermütigem Pop unterstützt. Auf dem neuen Album zeigt sie, dass neben der traumwandlerischen Melancholie auch positive, hoffnungsvolle Elemente in ihr stecken. Das zeigt sich bereits im Opener 100 mph (in 2nd gear), einem Song, der einen schon beim ersten Hören im Ohr bleibt und einen nicht mehr loslässt. Christine Bulla
VÖ: 26.06.09
Mit Far veröffentlich die aus Russland stammende jüdische US-amerikanische Sängerin Regina Spektor ihr neues Studioalbum. Ganz in der Tradition der Vorgänger gibt es auch diesmal wieder viele eingängige Songs, die die Pianistin und Gitarristin mit ihrer folkigen einschmeichelnden Stimme verbalisiert.
Verglichen wird sie gerne mit Kate Nash, was bei den schnelleren Stücken stimmt, haben beide diese Fröhlichkeit und den Gute-Laune-Beat wie in The Calculation. Aber Spektor hat viele Facetten auf dem Album. Langsame Balladen wechseln sich ab mit schnelleren Songs. Kein Wunder, schließlich arbeitete sie für Far mit den unterschiedlichsten Produzenten zusammen von David Kahne (The Strokes) über Mike Elizondo (Eminem) hin zu Garrett Lee (Weezer). Christine Bulla
VÖ: 03.06.09
In ihrer Presse-Info werden Sawoff Shotgun als "eine der witzigsten Trashpopbands seit dem Aufkommen der Riot Girls" bezeichnet. Dazu hat man den drei Mädels auch noch klangvolle Pseudonyme (Kala Bebe, Bess Brown und Loly Python) und eine interessante Biographie (Töchter eines Waffenherstellers) verpasst.
Lassen wir uns von derart interessanten Fakten jedoch nicht beeinflussen und widmen uns lieber der Musik! Das Debüt von Sawoff Shotgun ist durchaus unterhaltsam. Die Damen gehen frisch und sympathisch zu Werke und bedienen mit Songtiteln wie Lip My Stockings oder Stereosexuality natürlich auch das eine oder andere Riot-Girl-Klischee. Inhaltlich werden sämtliche Varianten des Themas "Männer und Frauen" auf mehr oder minder ironische Art abgehandelt. Musikalisch versuchen Sawoff Shotgun eine Gratwanderung zwischen Bubblegum-Pop, Rock und Disco, die aber nicht immer gelingt. Pop-Rockige Songs wie Blodee Maree und Papa Was A Preacher machen Spaß und sind tanzbar, bei Queen Of Clubs wurde hingegen eindeutig die Grenze zum Kitsch überschritten. Die im Titel assozierte Nähe zum Punkrock macht sich leider nicht bemerkbar. Never mind the botox, here comes the Sawoff Shotgun ist ein nettes Pop-Album, insgesamt fehlt aber einfach der nötige Biss, um einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Bettina Koch
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Schulzkowski is super unbedingt mehr davon
Noch was zum Thema: http://likeitis93.blogspot.de/2012/03/save-olli-schulz.html
diese kritik ist sehr schön, weil sie sich ausnahmsweise mal nicht schema f<...
und was war besonders? Welche Songs in der Setlist? Wie viele Instrumente
Für diejenigen, die es interessiert: Ich hab auf meinem privaten Blog noch e...