Star Wars: Episode I in 3D in der Filmkritik
Tuesday, 14 February 2012 15:10

Star Wars: Episode I in 3D in der FilmkritikMit Star Wars ist es ja so eine Sache. Die Sache, dass es Kult ist. Kult, der vergleichbar ist mit Indiana Jones, Zurück in die Zukunft, James Bond mit Roger Moore. Alle aus den späten 70ern und frühen 80ern. Und die Generation Wir, wenn man es so sagen darf, war da zum Teil noch nicht mal geplant. Wer nicht über die Eltern oder große Geschwister herangeführt wurde, hat verloren. Der versteht die Anspielungen bei The Big Bang Theory nicht und auch nicht die in der Weihnachtsfolge der 3. Glee-Staffel. Doch alle unwissenden Padawans (und hier beginnt schon die Verlorenheit bei den Unachtsamen) haben nun die Gelegenheit, aufzuholen. Und das auch noch in 3D.


 
Endstation Sehnsucht? Die Filmtipps zum Valentinstag
Sunday, 12 February 2012 13:56

Filmtipps zum ValentinstagNicht immer lässt man sich mit erzwungenem Spaßprogramm zur Shiny Happy Person transformieren. Manchmal braucht man das volle Programm sentimentaler Ausreizung, bis es einen selbst so richtig dreckig geht. Danach kann alles nur wieder besser werden. Wer sich also mal wieder so richtig herzhaft in den Schlaf weinen will, sollte sich die Auswahl unserer besten Anti-Happy-Ends nicht entgehen lassen.

 

 

 

 

 

 

 


 
Wasted on the young in der Filmkritik
Monday, 06 February 2012 10:27

Wasted on the young in der Filmkritik„Alt werden ist für Weicheier, wahre Männer bleiben jung!“ Wasted on the young handelt von Darren (Oliver Auckland), einem nerdigen Highschool-Schüler, der nach der Hochzeit seiner Mutter nicht nur einen reichen Stiefbruder und dessen versnobtes Umfeld, sondern auch einen Einblick in die Tiefen der menschlichen Psyche erhält.

 


 
Roller Girl in der Kritik
Tuesday, 10 January 2012 09:37

Roller Girl in der KritikEndlich auf DVD erscheint am 3. Februar Roller Girl, der Film, den kaum einer im Kino gesehen hat, obwohl er das so gerne getan hätte. Immerhin ist es Drew Barrymores Regiedebüt. Sie selbst stolpert als Smashley Simpson durch den Film und fügt sich oder anderen in fast jeder Szene Schmerzen zu. Das ist aber herrlich schräg – so wie der Rest des Films.


 
Glee: The 3D Movie in der Kritik
Monday, 19 September 2011 11:27

Glee: The 3D Movie in der KritikZugegeben, für Außenstehende klingt das Konzept von Glee ein wenig wie Folter: Eine Reihe amerikanischer High-School-Stereotypen (der dümmliche Footballer, der tuckige Homosexuelle, die schüchterne Gothicbraut, die überspannte Primadonna, etc.) und Musicals. Bei letzteren denkt man automatisch an Grease, an Les Miserables. Ja, tatsächlich, diese Songs spielen in dieser Serie eine Rolle. Doch hauptsächlich werden bei Glee Songs von höchster popkultureller Relevanz gesungen.


 
Plötzlich Star in der Kritik
Friday, 22 July 2011 07:36

Plötzlich Star in der KritikJa, der Titel ist wie aus dem Bilderbuch schlechter deutscher Filmtitel – Plötzlich Star (im Original: Monte Carlo). Und ja, die Geschichte „Nettes, amerikanisches Mädchen von nebenan wird mit europäischem Star verwechselt und führt fortan ein Doppelleben“ klingt sehr nach Popstar Auf Umwegen mit Hilary Duff. Doch dieser Film ist anders, überraschend anders: Grace, gespielt von Selena Gomez in ihrer ersten Rolle außerhalb des Disney-Universums, wünscht sich nichts sehnlicher, als nach Paris zu reisen. Gleich nach dem Abschluss soll es losgehen und zwar mit ihrer besten Freundin Emma (Katie Cassidy), mit der sie gemeinsam in einem texanischen 50er-Jahre-Diner kellnert.


 
Brautalarm in der Filmkritik
Monday, 11 July 2011 07:57

Brautalarm in der FilmkritikAls Bridesmaids vor einigen Wochen in den USA anlief, wurde eine Begeisterungswelle entfacht, die hoch schlug und hierzulande die örtliche Presse ihre Sätze vorfertigen ließ: „Es ist wie Hangover, nur mit Weibern!“ Dass Brautalarm, wie die kluge, deutsche Betitelung lautet, das aber keineswegs ist, und der Jubelsturm auf Twitter & Co durchaus gerechtfertigt ist, davon kann man sich ab dieser Woche auch in Deutschland überzeugen.


 
Spezial: Indiefans in Serie
Saturday, 18 June 2011 09:03

Spezial: Indiefans in SerieNicht nur Filme können rocken. Es gibt Serien, die begeistern uns Rockfans, weil sie gut sind. Oft, weil ihre Soundtracks bestechen, so wie bei Grey’s Anatomy, Gossip Girl oder One Tree Hill. Oftmals greifen die – meist amerikanischen, überzogenen – Charaktere nach den Sternen und werden Musiker. Das beste Beispiel dafür ist Glee.

Doch mit diesen polierten Figuren, die oft gewollt spleenig und dennoch immer liebenswert rüberkommen, können sich die wenigsten identifizieren. Wer wird denn schon mit einen Schlag berühmt, solange er nicht zu Myspace-Anfangszeiten zufällig Lily Allen hieß oder bei den Arctic Monkeys gespielt hat? Deswegen folgt hier eine Hommage auf aus verschiedene Serien herausgepickte Indiecharaktere, in die wir uns wirklich einfühlen können – und in welche nicht.


 
The Runaways in der Kritik
Tuesday, 30 November 2010 07:59
the_runaways.jpgThe Runaways hatten von 1975 bis 1979 das Ziel, der Männlichkeit im Rock'n'Roll die Stirn zu bieten. Sie inszenierten sich immer thougher und trinkfester als ihre männlichen Kollegen und fanden nur schwer in Amerika die Anerkennung, die sie für diese frühe Emanzipation verdient hätten. Dank ihrer Gitarristin Joan Jett ist ihr Mythos immer noch am Leben – und wird dank Kristen "Bella" Stewart einem ganz neuen Publikum näher gebracht.

 


 
Männertrip in der Kritik
Sunday, 19 September 2010 13:57
Eine der Komödien des Jahres 2010: MännertripSingende Schauspieler braucht die Welt eigentlich ebenso wenig wie singende Fische an den Wohnzimmerwänden. Und doch schaffen es manche, einen mit ihrem neuen Schaffenszweig mehr zu überzeugen als die langjährige Lieblingsband mit ihrer neuen Platte. So geschehen bei Russell Brand, Hauptdarsteller des Film Männertrip, fiktiver Skandalrocker aus Leidenschaft und Frontmann der Band Infant Sorrow.

 
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