| Blur: London |
| Tuesday, 07 July 2009 21:27 | |||
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"There's no other way, all that you can do is watch them play..." Im Grunde gibt es keinen adäquateren Satz das Blur-Konzert im Hyde Park am 3. Juli zu beschreiben. Es war zwar nicht der eine, exklusive Reunion Gig, der uns versprochen wurde, aber man durfte eine Band bestaunen, die nicht gerade den Eindruck hinterließ, als hätte sie neun Jahre lang pausiert. Von der Eröffnung mit She's so high über Damon Albarns wässrige Augen bei To the End bis zum großartigen Ende mit The Universal fühlte man sich fast schon so, als hätte es eine Trennung nie gegeben. Mein Lied des Sommers und persönliches Highlight des Konzerts ist seither ein Song, dem ich bisher nicht sonderlich viel Beachtung geschenkt habe: Tender. Das Lied erklang nicht nur während, sondern auch noch nach dem Gig auf dem Weg zur U-Bahn - getragen von 50.000 Stimmen - und wird für viele Anwesenden noch viel länger nachklingen bei jedem Gedanken an diesen Abend. Es war alles wie es sein musste, so wie früher, gigantisch. Karina Stiller
Vom ersten Moment, als wir bei strahlend blauem Südseehimmel den Hyde Park betraten, war klar: Hier passiert heut was ganz Großes. Mit jedem Support-Act stieg die Stimmung ins Unermessliche, denn das sehnsüchtig erwartete Reunion-Konzert schien tatsächlich wahr zu werden. Inzwischen waren da zwar die 12 Warm-up-Gigs, die Show auf dem Glastonbury-Festival und das Konzert am Tag zuvor, doch selbst Damon stellte noch mal klar, nachdem er die Bühne betreten hat: "So THIS was the first show announced." Und deshalb war auch die Stimmung die emotionalste, die je über einem Konzert hing! Denn das Publikum bestand ausschließlich aus „echten" Fans von damals, die alle einfach alles mitsingen konnten, weil jeder mit jedem Song irgendwas verband aus seinen ganz persönlichen Neunzigern. Auch Damon rührte die - man kann schon sagen - Liebe zu dieser Musik, die ihm entgegenschlug. Er stand da, kämpfte mit den Tränen, schüttelte ungläubig den Kopf und musste sich zwischendurch überwältigt von den Emotionen aufs Schlagzeugpodest setzen. Alle waren eins mit der Welt, mit der Musik, mit Blur. Und dann erst Song 2! Wann ist man sonst mitten in einem 50.000 Menschenmassen-Moshpit? Von vorn bis hinten sind alle, aber auch wirklich alle gesprungen, als gäb es kein Morgen mehr! Als der letzte Song The Universal angestimmt wurde, ließ jeder im Hyde Park seinen Gefühlen freien Lauf. Wir lagen uns in den Armen mit dem Nebenmann und nicht nur Damon musste weinen. Ein Erlebnis für die Ewigkeit. "And it really, really, really could happen". Eva Deinert
(03.07.2009)
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Schulzkowski is super unbedingt mehr davon
Noch was zum Thema: http://likeitis93.blogspot.de/2012/03/save-olli-schulz.html
diese kritik ist sehr schön, weil sie sich ausnahmsweise mal nicht schema f<...
und was war besonders? Welche Songs in der Setlist? Wie viele Instrumente
Für diejenigen, die es interessiert: Ich hab auf meinem privaten Blog noch e...