| Dance Yourself To Death: München |
| Sunday, 29 November 2009 18:01 | |||
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Urlaub auf dem Ponyhof gilt gemeinhin als langweilig. Nicht allerdings in Norwegen. Denn die jungen Skandinavier von My Little Pony spielen fröhlichen Gitarrenpop und sich damit als erste Support-Band souverän durch ihren Auftritt. Die Sympathie des Publikums war auf jeden Fall auf ihrer Seite und wer sie auf Grund geographischer Lage und Musikbeschreibung im Bandvergleich damit ad acta legen will, sollte sich zuerst Skipping Down The Street oder Capital Of Norway auf ihrer Myspaceseite anhören und anschließend entscheiden. Der zweite Act Spiral Beach aus Toronto ebnete dann schon eher den Weg zur tänzerischen Selbstzerstörung. Für die Band war dies der erste Auftritt auf deutschen Boden, aber hoffentlich nicht der letzte. Mit einer Frisur, auf die Siouxsie neidisch gewesen wäre, sang Maddy Wilde auf einer Spur zwischen verrucht und ätherisch die energiegeladenen Songs der Band, die sich nur schwierig einem Genre unterordnen lassen, das kanadische Export-Gütesiegel aber auf jeden Fall verdient haben. Die Hauptband des Abends, Dance Yourself To Death stammt ebenfalls aus Kanada und bestritt ihren zweiten Auftritt in Deutschland. Ihr Debut gaben sie unter selben Veranstalter im Januar auf dem Queerbeat Festival im Muffatwerk – schon damals unter großen Applaus. Mit etwas bodenständigeren aber trotzdem kurzweiligen Melodien luden sie tatsächlich dazu ein, ausgelassen das Tanzbein zu schwingen. Damit bewiesen sie unter anderem auch, dass nicht nur ihr Hit We Are All Made of Stone, der Stammgästen der anschließenden Candyclub-Party sowieso schon lange ein Begriff ist, sondern auch ihr restliches Repertoire durchaus die Vorraussetzungen erfüllt, um der Aufforderung ihres Bandnamens gerecht zu werden. Florian Tenk
(27.11.09)
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Newcomer-Tag im Orangehouse: Unterstützt von My Little Pony und Spiral Beach traten Dance Yourself To Death zum zweiten Mal in Deutschland auf. Ob sich die weite Anreise der Musiker gelohnt hat und ob es auch im Publikum Tote durch Tanzvergnügen gab, erfahrt ihr hier.






Schulzkowski is super unbedingt mehr davon
Noch was zum Thema: http://likeitis93.blogspot.de/2012/03/save-olli-schulz.html
diese kritik ist sehr schön, weil sie sich ausnahmsweise mal nicht schema f<...
und was war besonders? Welche Songs in der Setlist? Wie viele Instrumente
Für diejenigen, die es interessiert: Ich hab auf meinem privaten Blog noch e...