| Ian Brown: München |
| Friday, 22 January 2010 00:11 | |||
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Ian Brown ist kein Mann großer Worte, aber die kleinen hat er zumindest auch auf Deutsch drauf: "Danke, dankeschön", ist so ziemlich die einzige Ansage, die das Publikum in den nächsten anderthalb Stunden hören wird. Den Mangel an Kommunikation gleicht Brown durch ein Übermaß an Bewegung aus. Der "Monkey Man" macht seinem Namen alle Ehre und nimmt die meiste Zeit über jene dynamische Haltung ein, die man von motivierten Joggern an der Ampel kennt. So richtig motiviert ist Brown allerdings wirklich nur beim Bühnensprint, und alle Sportlichkeit kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass seine musikalische Darbietung trotz hervorragender Leistung von Band und Percussionisten unterdurchschnittlich ist und stark von der Platte abweicht. Anders gesagt: Bei Singstar würde Ian Brown heute mit seinen eigenen Songs verlieren.* Eine freiere Interpretation der Albumtitel ist im Allgemeinen ja durchaus begrüßenswert, noch begrüßenswerter ist es jedoch, wenn Sänger und Band dabei ungefähr denselben Takt einhalten. Das Publikum im Backstage ist dementsprechend zwiegespalten. Einer großer Teil singt und springt und feiert glücklich das Erscheinen eines großen, genreprägenden Künstlers. Ein fast ebensogroßer Teil blickt dagegen irritiert zwischen Bühne, Bar und Uhr hin und her und hatte sich den Auftritt eines solchen Künstlers dann wohl doch etwas beeindruckender vorgestellt. Text: Bettina Koch/Fotos: Nina-Carissima Schönrock. *Vielen Dank an LAX-Redakteurin Tine für diesen wunderbaren Vergleich!
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Schulzkowski is super unbedingt mehr davon
Noch was zum Thema: http://likeitis93.blogspot.de/2012/03/save-olli-schulz.html
diese kritik ist sehr schön, weil sie sich ausnahmsweise mal nicht schema f<...
und was war besonders? Welche Songs in der Setlist? Wie viele Instrumente
Für diejenigen, die es interessiert: Ich hab auf meinem privaten Blog noch e...