| Black Rebel Motorcycle Club: München |
| Thursday, 06 May 2010 13:56 | |||
What ever happend to my Rock’n Roll? Ladys and Gentleman it is happening right here. So haben Black Rebel Motorcycle Club die von ihnen aufgeworfene Frage zwar nicht beantwortet - denn gesprochen haben sie eigentlich fast nichts -, aber was bitte ist mehr Rock’n Roll als fliegende Becher, Stagediving, Moshpitten und gröhlende Menschenmassen? Tine vom LAXMag über das Konzert im ausverkauften Münchner Backstage.
Und genau das bieten Black Rebel Motorcycle Club auch. Robert Been am Bass, Peter Hayes an der Gitarre und Leah Shapiro (ehemals The Raveonettes) am Schlagzeug geben der Menge ihr Bestes, was sie an Rock und Blues zu bieten haben. Mit Mundharmonika, Akustikgitarre und Klavier abgerundet lassen sie es krachen. Los geht’s mit War Machine und spätesten beim dritten Song Red Eyes And Tears ist die Halle am Toben und fast kein T-Shirt mehr trocken. Die Band hat einfach im Laufe ihrer mehr als 10-jährigen Bandgeschichte zu viele Hits geschrieben, als das man nur still und stumm das Konzert genießen kann. Das sieht das Publikum genauso und singt textsicher die Refrains mit und tanzt Pogo, als gäbe es kein Morgen. Whatever Happened To My Rock’n Roll, Weapon Of Choice oder Six Barrel Shotgun heizen ein, viele Songs vom aktuellen Album Beat The Devils Tattoo wie Mama Told Me Better oder River Styx stehen auf der Setliste. Half-State und American X, zwei extreme lange Stücke, bekommen auf der Bühne den vollen Raum, den sie brauchen, um sich richtig zu entfalten. Etwas Entspannung ergibt sich bei einem kurzen Akustikset mit den Coverstück des Irish-Folk-Klassikers Dirty Old Town und Sympathetic Noose, welche solo von Robert Been vorgetragen werden. Die Fans halten vereinzelt Feuerzeuge hoch oder winken mit Schuhen (!). Die Verschnaupause hält aber nicht lange, es geht stürmisch weiter, denn die Band ist in Spiellaune. Knapp zwei Stunden spielt das Trio, um dann für weitere Zugaben inklusive Spread Your Love erneut auf die Bühne zu kommen. Mit einer Lasershow aus grünen Strahlen verabschieden sie sich mit Open Invitation und lassen erschöpfte und überwiegend glückliche Menschen zurück. Da lässt sich im Namen vieler sagen: "I fell in love with the sweet sensation, I gave my heart to a simple chord" Text: Christine Bulla, Fotos: Itje Kleinert
(05.05.2010)
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Schulzkowski is super unbedingt mehr davon
Noch was zum Thema: http://likeitis93.blogspot.de/2012/03/save-olli-schulz.html
diese kritik ist sehr schön, weil sie sich ausnahmsweise mal nicht schema f<...
und was war besonders? Welche Songs in der Setlist? Wie viele Instrumente
Für diejenigen, die es interessiert: Ich hab auf meinem privaten Blog noch e...