| Kashmir: München |
| Thursday, 13 May 2010 13:05 | |||
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Aber bevor die Dänen ihr fast zweistündiges Konzert beginnen, eröffnen die Berliner/Hamburger Jungs von TUSQ mit einer spannenden Mischung aus Rock, Pop und Elektro und Dank eines Akkordeons auch mit Folkelementen. In Finnland haben sie, eingeschneit in einer kleinen Hütte, ihr Debüt aufgenommen. Darauf darf man sehr gespannt sein. Aber erstmal darf man sich auf einen tollen Abend mit Kashmir freuen. Die vier Dänen um Sänger Kasper Eistrup legen nach einem kurzen Intro sofort mit dem Opener Mouthful Of Wasps ihres aktuellen Albums Trespassers los und werden frenetisch beklatscht. Lange hat man nichts mehr von ihnen gehört, umso mehr gefällt ihre Anwesenheit. Im Gegenzug dazu sind auch Kashmir von den Fans begeistert, sie klatschen Hände in der ersten Reihe ab und beteuern, sie würden am liebsten hier bleiben. Vier Herren an Schlagzeug, Bass, einem Haufen Gitarren und mit allerhand Keyboards, Synthesizern, Effektgeräten und einem Xylophon geben an dem Abend alles: Melodiösen, krachenden und sehr komplexen Indierock mit vielerlei elektronischen Spielereien. Ein Theremin wird von Henrik Lindstrand bedient, der dabei so seltsame Grimassen schneidet, dass nicht ganz klar wird, ob er das Gerät nun mit seinen Händen oder seinem Mund steuert. Für ihr Publikum geben sie eine bunte Mischung ihrer Songs aus fast 20 Jahren Bandgeschichte und allerlei Anekdoten aus ihrem Leben zum Besten. Dass sie ständig versuchen, tanzbaren Discotheque Electronic Sound zu komponieren, wie auch bei Mantaray, den Sänger Eistrup als solchen ankündigt und das Publikum zum Tanzen auffordert. Mit dem treibenden Schlagzeugbeat fällt das den meisten nicht so schwer. Auch die Mehrzahl der anderen Songs lädt zum Mitsingen und Tanzen ein. Dann wird es feierlich: Kashmir geben Kund, dass Schlagzeuger Asger Techau heute Geburtstag hat. Da darf natürlich ein obligatorisches Happy Birthday Lied seitens des Publikums nicht fehlen, zu dem das Geburtstagskind selbst das Schlagzeug spielt. Drei Zugaben spielen sie, auch ein improvisiertes Elvis Cover von Hound Dog wird angespielt, sowie ein Stück des aktuellen Albums. Die alten Songs kenne man ja schon und die neuen seien wie Babys, die man eben neu vorstellen muss. Eine Band, die ihre Songs wie Kinder liebt, muss man einfach gerne haben. Text: Christine Bulla, Fotos: Sara Haußleiter
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Schulzkowski is super unbedingt mehr davon
Noch was zum Thema: http://likeitis93.blogspot.de/2012/03/save-olli-schulz.html
diese kritik ist sehr schön, weil sie sich ausnahmsweise mal nicht schema f<...
und was war besonders? Welche Songs in der Setlist? Wie viele Instrumente
Für diejenigen, die es interessiert: Ich hab auf meinem privaten Blog noch e...