| The Electric Soft Parade: München |
| Wednesday, 12 December 2007 00:41 | |||
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Mit weit weniger Exzentrik muss da schon die deutsch-österreichische Nachwuchsband Gary auskommen. Naja, immerhin: Robert Stadlober. Die Formation um den Jungschauspieler vereint in ihren Liedern alles, was die letzten zehn Jahre Rockmusik so hergeben. Da verwundert es auch nicht, dass die Band sogar ein Stück der Trash-Metal-Band Slayer auf Anfrage aus dem Publikum persiflieren kann.
Außergewöhnlich ging es auch weiter. Mit dem Satz "We are The Electric Soft Parade and we are just fucked up" betrat der Mainact des Abend die Bühne. Die Band wurde gegründet, als es den Brüdern Tom und Alex White aus dem südenglischen Brighton irgendwann zu langweilig wurde, immer nur Lieder von Oasis nachzuspielen. Sie fingen an, ihre Songs selbst zu schreiben. Das Produzieren übernahmen sie gleich mit, und das äußerst erfolgreich. Fortan firmierten sie als The Electric Soft Parade.
Das erste Album Holes in the wall verdiente nach einhelliger Meinung nichts anders als Lob. NME erhob die Platte sogar zum Debut of the year. Das Zweitlingswerk The american adventure musste da schon mit weniger Lorbeeren auskommen. Zwar bekam auch dieses Album gute Kritiken, doch der erhoffte Aufstieg in den Pophimmel blieb aus. Das Label SonyBMG kündigte nach nur einer Platte kurzerhand den Vertrag. Ohne Major im Hintergrund produzieren Tom und Alex ihren dritten Longplayer komplett in Eigenregie. Mit No need to be downhearted knüpfen The Electric Soft Parade wieder an dem Anfangserfolg an. Das Album ist sehr britisch geraten: Sich steigernde Melodien werden begleitet von Pianoklängen und Elektoelementen.
The Electric Soft Parade spielen vornehmlich Stücke aus den beiden Erfolgsalben. Der Song mit dem wunderbaren Titel If that's the case, then I don't know und das folkige Come back inside sind herausragende Nummern, live ebenso wie auf Platte. Dazu Silent to the dark aus dem Erstling, eine perfekte Hommage an Verlassenheit und Traurigkeit, die in der Stimme von Sänger Tom White widerhallt. (Florian Zick)
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Schulzkowski is super unbedingt mehr davon
Noch was zum Thema: http://likeitis93.blogspot.de/2012/03/save-olli-schulz.html
diese kritik ist sehr schön, weil sie sich ausnahmsweise mal nicht schema f<...
und was war besonders? Welche Songs in der Setlist? Wie viele Instrumente
Für diejenigen, die es interessiert: Ich hab auf meinem privaten Blog noch e...