| John Vanderslice: München |
| Wednesday, 21 September 2011 14:48 | |||
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Jahre später entdeckt man, dass der weiterhin größtenteils unentdeckte Herr aus Florida in der Stadt spielt, doch mit welchem Ziel geht man auf dieses Konzert? Irgendwie kann man kaum etwas erwarten, keinen bestimmten Musikstil, nicht die typische Art des Interpreten, Weiter- oder Rückentwicklungen zwischen diversen LPs sind nicht erkennbar – und doch hat er diesen einen, unglaublich tollen Song geschrieben und dadurch hofft man auf die große Offenbarung. In Zugzwang mehr Vorarbeit zu leisten, bin ich allerdings nicht geraten und blieb also bei meinem Ein-Song-Wissen. Niemals hätte ich John Vanderslice auf der Straße erkannt, allein weil er doppelt so alt schien, als in meiner Vorstellung. Seine Texte waren mehr Politik- und Weltkritik als Trennungshymnen. Trotzdem scheint er nicht verbissen, sondern charmant, witzig und sich überdies nicht zu schade, vor diesem kleinen Publikum zu spielen. Im Vergleich zu den ruhigeren Singer-Songwriter Stücken ist seine Stimme bei den progressiven, lauten Passagen, die immer wieder auftreten oder manchmal ganze Songs durchziehen, allerdings etwas fehl am Platz. Obwohl man zugeben muss, dass es einigen Spaß macht, den schnellen Stickläufen seines einzigen Bandkollegen zu beobachten, der imposant hinter dem Schlagzeug trohnte.
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Schulzkowski is super unbedingt mehr davon
Noch was zum Thema: http://likeitis93.blogspot.de/2012/03/save-olli-schulz.html
diese kritik ist sehr schön, weil sie sich ausnahmsweise mal nicht schema f<...
und was war besonders? Welche Songs in der Setlist? Wie viele Instrumente
Für diejenigen, die es interessiert: Ich hab auf meinem privaten Blog noch e...