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Monday, 17 October 2011 07:43 |
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Wer José Gonzales will, der bekommt José Gonzales. Ob nun als Frontmann von Junip oder solo, sein Stil und seine Stimme sind unnverkennbar. Leider blickte die Monotonie der Band am gestrigen Abend im ausverkauften 59:1 des Öfteren über die Schulter.
Monoton war, zumindest während der ersten Hälfte, einiges: das ausdruckslose Gesicht von Gonzales inkl. Band, die ausschließlich rote Beleuchtung der Bühne, und auch die einzelnen Stücke der schwedischen Band, die machmal für den ungeübten Hörer kaum auseinanderzuhalten waren. Dafür zeigten sich die fünf Herren als eingespielte Band, die auf der Bühne genau weiß, was sie tut. Trotzdem, ein fader Beigeschmack blieb erstmal.
Glücklicherweise änderte sich dies im Laufe des Abends. Irgendwann verlor José Gonzales seinen unbewegten Gesichtsaudruck und rang sich das ein oder anderen Lächeln sowie ein paar freundliche Worte zum euphorischen Publikum ab. Die Bühnenbeleuchtung hüpfte öfter mal von rot zu blau, und die musikalische Monotonie wurde durch interessante elektronische Klangfetzen sowie durch das ein oder andere melodisch ansprechende Musikstück (wie etwa Always oder das sensationelle In Every Direction) durchbrochen.
Zu erwähnen bleibt noch Woodpigeon, der das Vorprogramm bravurös bestritt. Mit seiner Gitarre, ein paar amüsant-erschreckenden Geschichten über die kanadische Politik und einer Loop-Station gelang ihm eine lockere und entspannte Atmosphäre, getragen durch sanftes Singer-Songwritertum aus eigener Feder. Rebekka Schwarz





 
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Schulzkowski is super unbedingt mehr davon
Noch was zum Thema: http://likeitis93.blogspot.de/2012/03/save-olli-schulz.html
diese kritik ist sehr schön, weil sie sich ausnahmsweise mal nicht schema f<...
und was war besonders? Welche Songs in der Setlist? Wie viele Instrumente
Für diejenigen, die es interessiert: Ich hab auf meinem privaten Blog noch e...