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Thursday, 01 December 2011 11:35 |
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Es war ein guter Abend in der Münchner Tonhalle. Ist das Publikum in der bayerischen Landeshauptstadt sonst eher dafür bekannt, die Bands verhungern zu lassen, was Applaus betrifft, herrschte am 29. November Klatschfreude pur. Der dröhnende Klangteppich der Vorband The Sea wurde dennoch völlig unbegründet vom Publikum abgefeiert. Wenigstens wurde die Zeit so überbrückt, bis um viertel nach neun endlich die Dame und der Herr von The Kills die Bühne betraten.
Im Schlepptau hatten sie vier mit roten Tüchern vermummte Trommler. Nur achtete auf die keiner. Alison Mossharts Bühnenpräsenz war dafür viel zu stark: Ein großer Haufen roter Haare wurde hin und her geworfen, das ganze vor einem Leopardenvorhang. Das Gekreische des Publikums – hauptsächlich bestehend aus Mosshart-Fans, die aussahen, als würde jeder einzelne einen Modeblog betreiben – steigerte sich ins Unermessliche. Für das große Getöse sorgte Jamie Hince - und ja, das ist Kate Moss’ Ehemann. Und verdammt cool war er auch noch, wie er so da stand und in die Saiten schlug. In der Tonhalle begann es langsam zu brodeln, als Songs vom neuen Album Blood Pressures gespielt werden. Der Hype mag unfassbar sein – aber in diesem Fall ist er begründet. Text: Simone Bauer, Fotos: Itje Kleinert
                   
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Schulzkowski is super unbedingt mehr davon
Noch was zum Thema: http://likeitis93.blogspot.de/2012/03/save-olli-schulz.html
diese kritik ist sehr schön, weil sie sich ausnahmsweise mal nicht schema f<...
und was war besonders? Welche Songs in der Setlist? Wie viele Instrumente
Für diejenigen, die es interessiert: Ich hab auf meinem privaten Blog noch e...