| Slut: München |
| Tuesday, 22 January 2008 02:03 | |||
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Bereits am Eingang verwies der Veranstalter auf den 19.3. Da sind Slut noch mal in München und es gibt sogar noch Karten - im Gegensatz zum Abend im Atomic. Die glücklichen Fans, die es in vor die Bühne geschafft haben, werden von sphärischen Klängen begrüsst. Auf drei kleinen Bildschirmen laufen nostalgische Film-Sequenzen in Super 8-Qualität. Ebenso sphärisch, teilweise nostalgisch und sehr rockig kommt die Band auf die Bühne, das Licht bleibt erst einmal gedimmt: Kleine Lampen an den Gitarren reichen als Beleuchtung aus.
Der Opener des Gigs und zugleich der neuen Platte Sum it up zieht die Fans in den Bann und lässt sie auch nicht wieder los. Zu druckvoll und leidenschaftlich treten die Jungs direkt von Beginn auf. Daraufhin folgen Come on und If I had a heart - ebenfalls von dem aktuellen Album Still No.1. Eine kleine Verschnaufpause für die Zuschauer und eine Raucherpause für die anderen Musiker gibt es, als Sänger Christian sich an das Stage Piano setzt und eine Ein-Mann-Show abliefert.
Als er wieder aufsteht, schnappt er sich eine Akustik-Gitarre, haut in die Seiten und wirbelt das Instrument wie eine Axt herum - ein durchaus lustiges Bild. Aber Slut beherrschen Ihre Werkzeuge, daher sieht man im Laufe des Abend auch noch Ziehharmonika und eine Trompete auf der Bühne. Doch bei Easy to love erkennt man wieder die Rock-Band: Pure Gitarren und ein Publikum, das sich nicht mehr halten.
Mit Say yes to everything verabschieden sich die fünf in die Pause vor der Zugabe. Die letzen Lieder hatte es in sich: Auf die großartige Rockversion des Stücks "Mackie Messer" aus der Dreigroschenoper folgte Why Pourquoi I think I like you. Das Resultat: Der erste Crowdsurfer seit längerem wurde auf den Händen durchs Atomic getragen. Slut wollte die Fans mit Failed on you - bei dem die Band viele selbst gebastelte Instrumente auspackte - nach Hause schicken. Die machten da aber nicht mit und forderten eine weitere Ehrenrunde der Ingolstädter. Also spielten die zur Huldigung des tollen Abends abschließend noch mal zwei Stücke. Wer den Abend verpasst hat sei noch mal gesagt: Zum Glück treten sie im März im Backstage auf und zum Glück gibt es noch Karten. Dominik Hoferer
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Schulzkowski is super unbedingt mehr davon
Noch was zum Thema: http://likeitis93.blogspot.de/2012/03/save-olli-schulz.html
diese kritik ist sehr schön, weil sie sich ausnahmsweise mal nicht schema f<...
und was war besonders? Welche Songs in der Setlist? Wie viele Instrumente
Für diejenigen, die es interessiert: Ich hab auf meinem privaten Blog noch e...