|
Monday, 30 January 2012 09:17 |
|
Ganz und gar nicht miserabel präsentierten sich die sechs Herren der britischen Band The Miserable Rich in der Dachauer Kultur-Schranne um, nach eigenen Worten, über Geister und Sex zu singen.
Der Veranstaltungsort: Wie immer herrscht in der Dachauer Kultur-Schranne gemütliche Café-Atmophäre.
Die Vorband: Die Mädchen von Tuó trugen Schuhe und erfreuten das Publikum mit Weisheiten wie: All the little girls from Bavaria seem to be hard and strong.
Die Musik: The Miserable Rich präsentierten sich als streicherlastige Band. Neben Gitarre und Schlagzeug fanden sich auf der dichtgedrängten Bühne Kontrabass, Cello und Geige. Mindestens so sehr wie die Band den leisen Tönen zugetan schien, so konnte es auch richtig scheppern. Da folgten auf durch und durch depressive Songs fröhlich klingende und trotzdem tottraurige, aber hier und dort auch vor Fröhlichkeit triefende. Bemerkenswert klar über allem: die Stimme de Sängers James de Malplaquet.
Die Themen: Das aktuelle Album Miss You In The Day bietet viel Erzählstoff. Laut de Malplaquet handelt es vorrangig von Geistern und Sex, da dies doch eine interessante Kombi sei. Zweifelsohne, wie das Publikum bezeugen durfte. So berichtete er beispielsweise - bevor er On A Certain Night anstimmte - von seiner seltsamen Exfreundin, die behauptet habe, sie wäre dann und wann von Geistern besessen.
Der besondere Moment: Zu den ersten Zugaben begibt sich die Band mitten ins Publikum um zwei Titel unplugged zu spielen, laut Band "just becaue we can". So singt sich de Malplaquet die Seele aus dem Leib während er passend zu Pisshead den Betrunkenen mimt um sich dann mit Hangover wieder ganz der existentiellen Traurigkeit hinzugeben. Rebekka Schwarz
          

|
Schulzkowski is super unbedingt mehr davon
Noch was zum Thema: http://likeitis93.blogspot.de/2012/03/save-olli-schulz.html
diese kritik ist sehr schön, weil sie sich ausnahmsweise mal nicht schema f<...
und was war besonders? Welche Songs in der Setlist? Wie viele Instrumente
Für diejenigen, die es interessiert: Ich hab auf meinem privaten Blog noch e...