| Blood Red Shoes: München |
| Thursday, 01 May 2008 02:51 | |||
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Die beiden jungen Engländer kamen auf die Bühne und gaben direkt Gas mit It´s getting boring by the see. Steven Ansell, ein Derwisch, der den kompletten Auftritt wie ein Wilder auf sein Schlagzeug drosch; kurzum ein Tiger, während Laura-Mary Carter das geschmeidige Kätzchen mimte, unnahbar und unberechenbar. Sie kühl und mit der Stimme spielend, mal hoch, mal schnell, mal kreischend. Er an den Drums einen treibenden Beat im dauerhaften Endspurt wie ein 400-Meter-Läufer vorgebend, dabei Feuer versprühend, beim Gesang dichter und voluminöser.
Gegensätze, die sich ergänzen. Genau deshalb sind die beiden ein gutes Team, das mit Stücken wie ADHD, I wish I was somenone better und den oben genannten Opener für Aufruhr sorgten in der Indie-Welt. Und sie machten keine Kompromisse, verzichteten größtenteils auf lange Ansagen, auch der Soundcheck wurde kurzerhand in das Set eingebaut. Das war auch das einzige improvisierte in einer Show, durch die die Blood Red Shoes regelrecht durch rasten und man sich vielleicht etwas mehr Interaktion mit dem Publikum gewünscht hätte.
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Schulzkowski is super unbedingt mehr davon
Noch was zum Thema: http://likeitis93.blogspot.de/2012/03/save-olli-schulz.html
diese kritik ist sehr schön, weil sie sich ausnahmsweise mal nicht schema f<...
und was war besonders? Welche Songs in der Setlist? Wie viele Instrumente
Für diejenigen, die es interessiert: Ich hab auf meinem privaten Blog noch e...