| Girls in Hawaii: München |
| Thursday, 01 May 2008 19:36 | |||
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Live beweisen Girls in Hawaii, dass sie beides haben: Die französische Feinfühligkeit und das Gespür, zu rechten Zeit derbe in die Saiten greifen zu können. Am 29. April waren sie im Ampere in München zu Gast.
Der Bühnenschmuck, ein paar alte Tischleuchten mit orangenen Lampenschirmen und ein halbes Dutzend antiquierte Bildschirme, auf denen kunstvoll zusammen geschnittene Tourästhetik zu sehen ist, sind die Bestandteile, welche die Atmosphäre einer reizvollen Musiker-Bohème versprühen. Dass die Girls in Hawaii aber nicht nur die sensiblen Poplyriker sind, die ihre zarte Poesie verbreiten, ist spätestens geklärt mit den Stücken Qui c'est celui là und Birthday call, die am Ende in gewaltige Lärmexzesse ausarten.
Das hätte man so nicht erwartet, aber mit dieser Performance reihen sich Girls in Hawaii nahtlos in die Riege großer Live-Künstler ein. Das der Band dieser Ruf noch nicht vorauseilt bewies sich vor einigen Wochen bei einem Auftritt in einem Dresden Kellerclub, obendrein „a very dirty basement" ergänzte Sänger Antoine Wielemans. Neun Besucher und sechs Bandmitglieder gaben dort eine nicht ganz ausgewogene Konstellation ab.
Sich mit Frankreich geirrt zu haben, hat auch noch einen weiteren Vorteil. Kämen die Girls in Hawaii nicht aus dem nebeligen Belgien, sie hätten vielleicht nie einen so herausragenden Titel wie Fog schreiben können. (Florian Zick)
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Schulzkowski is super unbedingt mehr davon
Noch was zum Thema: http://likeitis93.blogspot.de/2012/03/save-olli-schulz.html
diese kritik ist sehr schön, weil sie sich ausnahmsweise mal nicht schema f<...
und was war besonders? Welche Songs in der Setlist? Wie viele Instrumente
Für diejenigen, die es interessiert: Ich hab auf meinem privaten Blog noch e...