Die Hochkultur der Subkultur.
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Alles was da ist muss kaputt gehen - KREISSÄGE
Sunday, 11 March 2012 09:38

Kreissäge Bandfoto

„ALLES WAS DA IST, MUSS KAPUTT GEHEN!“

Herr Potz läuft verwundert an dem kleinen Plakat vorbei. Darauf zu sehen: ein Mann und eine Frau in zerrissenen Anzügen, ihre Münder zugeklebt mit einem schwarzen X. Die Augen weit aufgerissen… Der Mann hat einen Stahlknüppel in der Hand auf dem steht: „Heavy Elektro Metal“… Die Frau hält sich die Ohren zu.

 


 
Körperlich am Ende & Künstlerisch am Anfang - ROCKRAINER!
Sunday, 05 February 2012 15:04

 

„Grauenvoll“ (FAZ)

„Betörend…“ (Florian Silbereisen)

„Unsäglicher Chauvinismus.“ (EMMA)

„Ein Meisterwerk! Die beste Biographie nach der von Lothar Matthäus.“ (Lothar Matthäus)

„Ich schieß mir in den Kopf!“ (Die Welt)

„Ich scheiß mir in die Hose!“ (Die Welt am Sonntag)

 

RockRainer

 

Die vor einigen Tagen erschienene Biographie der Elektro-Pop-Band RockRainer, („Ein kleiner Abriss über mein Leben als Depp“) spaltet Deutschland. Das gab es seit den Beatles und Stuttgart 21 nicht mehr. Hier ein kleiner Auszug:

„Nach dem Titel "Bester Mensch der Welt" 2008 (2010 wieder aberkannt) und dem Gewinn von gleich drei Granny Smiths 2009 wurde dem Rainer eine ganz besondere Ehre zuteil: RockRainer ist jetzt offiziell Ehrenbürgermeister von Abartigcool. Auf einer sehr emotionalen Zeremonie wurde dem Rainer der Schlüssel zur Stadt übergeben und er bedankte sich mit den Worten: "Merci" - die Bürger von Abartigcool waren sichtlich gerührt.“

 

 

 

Es ist erstaunlich, was diese Band in all den Jahren (fünf) geleistet hat. Auf www.rock-rainer.de kann man sich auf eine spannende musikalische Zeitreise begeben… Zahlreiche Fotos, Songs und Videos bezeugen die gute alte Zeit, in der die beiden RockRainer-Protagonisten Karl Lauer und Sarah Jewoh noch einigermaßen klar gingen:

„Achtziger Actionfilm“: http://www.youtube.com/watch?v=-93kCLyDvhc

„Elektrorummelplatz“: http://www.youtube.com/watch?v=eeGWHVhNS8c&feature=related

„Weg von hier“: http://soundcloud.com/rockrainer/rockrainer-weg-von-hier

 

Doch 2011 folgte der Absturz: RockRainer sind Körperlich am Ende, Künstlerisch am Anfang… Nach über 70 Konzerten und rund 50.000 Kilometern quer durch Deutschland war die Tour vorbei und was bleibt ist "Körperlich am Ende", 80 Kilo zu viel, ein Alkoholproblem, das sich gewaschen hat und natürlich die alles verherrlichende Hymne: „Körperlich am Ende, Künstlerisch am Anfang“: http://soundcloud.com/abartigcoolness-kalender/k-rperlich-am-ende-k

 

Da die beiden jedoch nicht mehr wussten, wie sie Miete, Katzenfutter und Bier-ohne-Namen bezahlen sollten, fingen sie bald an, sich für wenig Geld auszuziehen: http://www.youtube.com/watch?v=mSa4XFJprgE

Supergaul Pressebild

Getarnt wird dieser Schrei nach einem Leben jenseits des Existenzminimums durch das Trash-Pop-Projekt Supergaul, das die beiden Rainers (die sich jetzt Bier Wolfmann und Uschi nennen) zusammen mit Flying Bob aus Kehl (http://www.flyingbob.de) initiiert haben und das man unter supergaul.tumblr.com mit verfolgen kann.

 

In dieser schweren Zeit lernte die Band Herrn Potz kennen. Er nahm sich den beiden verwahrlosten Sängern Karl Lauer und Sarah Jewoh an und machte sie zu den neuen Gesichtern seines Mode-für-Mollige-Labels trashpoptERROR:

http://www.trashpoptERROR.de/missmr_jan12.html

Die Resonanzen darauf waren… da. Aus finanziellen, moralischen und vor allem ästhetischen Gründen entschied sich Herr Potz dafür, ab Februar andere Models für sein Label zu engagieren.

 

Doch dieser Schritt bedeutete glücklicherweise nicht das Aus für RockRainer oder Supergaul. Mittlerweile sind sie bei dem jungen Label Rummelplatzmusik gesigned (www.rummelplatzmusik.de) und sorgen dafür, dass dort niemals Langeweile aufkommt. Denn die gibt es ja schließlich genug im Leben!

Wer da nicht kotzt, der hat kein Herz!

 


 
"LISEL VAN B." berichtet über ein Käsebrot uvm.
Sunday, 08 January 2012 16:38

 

Herr Potz und das Käsebrot oder von einem der auszog, um ein Käsebrot zu holen.

 

Lisel van B.

Schmunzeln, das ist das erste was mir in den Sinn kommt, wenn ich an die erste Begegnung mit Herr'n Potz zurück denke.

Aber vielleicht sollte ich erst mal über meine Wenigkeit erzählen. Im wunderschönen Südafrika genauer Eshowe erblickte ich das Licht der Welt, und wegen diversen Dramen bin ich nach 7 Jahren Sonne, im beschaulichen Baden-Baden gelandet.

 

Kunst von

Schon in sehr jungen Jahren brachte ich mein Seelenleben auf Papier in Form mehr oder weniger kreativer Farbkleckse und Punkten, und habe doch tatsächlich mehrere Kinderpreise gewonnen, und mit 16 mein erstes und bedauerlicherweise auch letztes Bild verkauft. Manchmal frage ich mich was daraus geworden ist, man hängt ja an seinen Babys.....hm.......aber auch Bilder können Flüge werden, und ich wünsche mir das irgendwann auch die anderen ihr Nest verlassen und in die große weite Welt hinaus schwirren! Wobei das stimmt nicht ganz, vor einem halben Jahr fand sich ein Interessent der mir zumindest für gutes Geld zwei Kopien abkaufte. Ein kleiner Anfang!

Zurück zum Käsebrot, oder wie ich Herrn Potz kennenlernte.

Da ich darum gebeten wurde das erste aufeinandertreffen doch aus- zulassen, komme ich doch direkt zu dem Tag, an dem das Käsebrot einen besonderen Stand in meinem Leben bekam...Herr Potz, ein netter unbeschwerter junger Mann,der einst auszog um mir ein Käsebrot zu holen um das ich ihn gebeten hatte...betröppelt überreichte er mir leider nur eine trockene Brezel und entschuldigte sich das er mir nicht mehr bieten könne...wie ich reagierte? Uncharmant, denn bei Hunger hört der Spaß auf...all die lecker Käsebrote waren bereits vertilgt, ich kam zu spät! Dennoch tat es diesem lustig-netten Abend unter den verschiedensten Leuten dem Spaß keinen Abbruch, und das Leben ging weiter!

Kunst von Lisel van B.Ja und zwischen meinen Malereien, verfalle ich ganz gerne mal dem Bollywood-Wahnsinn um der Realtität zu entkommen. Oder schaue mir in endlosschleife Live Konzerte von The Doors an und singe lauthals die Songs in schrägen Tönen mit!...Hauptsache Spaß am Leben, das ist mein Motto. Das Leben ist definitiv zu kurz um nur zu jammern, darauf reagiere ich Allergisch! Und den Spaß lasse ich mir auch gerne mal per Tattoos auf meinen Körper nadeln. Eines meiner Laster!

Nun ja, seitdem ist Herr Potz ein Begriff in meinem Leben, und auch in andere Leben wird er treten können, wenn Ihr das nur zulasst, es lohnt sich kann ich euch sagen, und es erweitert den so oft dahingerafften Horizont! Und um diesen wieder zu erweitern, packe ich nun meinen Koffer und bereite mich auf die nächste Südafrika-Vergangenheitsreise vor, voller Vorfreude und Schmetterlinge im Bauch!

 

 

 

 


 
An interview with photographer "ANN BUSTER"
Saturday, 17 September 2011 09:02

How did your interest in photography start, and what are the challenges?

The whole adventure with the photography started from pure boredom, no I will not sugar coat it. My husband is a band member, so I would travel with the band to different venues. Every single time the concert and the after show party would be till 3am. Since musicians talk only about their equivalent of porn (instruments) and I had no idea what to do with myself I've decided one day to take my cam with me. And that's how it basically started.

 


 
"Juniordetektei Jammerthal" Autor Tobias G.Carl berichtet...
Tuesday, 21 June 2011 08:07

Wer je auf myspacce verkehrte oder im Karlsruher Raum irgendwo eine öffentliche Toilette besucht hat, konnte nicht umhin, die charakteristische bärtige Playmobil-Figur auf ihrem roten Aufkleber zumindest peripher wahrzunehmen. Zum ersten Mal bewußt geriet ich auf Herrn Potzens Myspace-Präsenz, indem ich neugierig einem Heiratsantrag folgte, den Miss Donna Blitz aus dem verständlichen Wunsch einer Doppelnamensgründung heraus an unsern Helden richtete. Verwundert lauschte ich den verwirrenden Klängen, die daraufhin aus meinen Boxen quollen. Doch später mehr zu TPT und mir...

 


 
Cargo City: Logbuch-Eintrag 008 // 3./4.Mai.2011 // München
Saturday, 07 May 2011 15:16

Cargo City: Logbuch-Eintrag 008 // 3./4.Mai.2011 // München Der Weg nach München war ein entspannter. Wir konnten fast ausschlafen, haben gut gefrühstückt und staunten nochmals, vom Raumschiff aus, über die Innsbrucker Stadtkulisse.


 
Cargo City: Logbuch-Eintrag 007 // 2.Mai.2011 // Innsbruck
Tuesday, 03 May 2011 21:25

Cargo City: Logbuch-Eintrag 007 // 2.Mai.2011 // InnsbruckUnsere Gesichter fühlen sich an, als hätte sie jemand in der Nacht unbemerkt an die Kopfkissen geklebt. Danke Andy. Danke Gurke. Andy sprach beim Frühstück von der größten Eskalation, die er jemals in der Heimat erlebte. Oh je. Sollten wir uns Gedanken machen? Sollten wir das hier festhalten? Auf nach Innsbruck! Mitfahrer einsammeln. Geld sparen. Der Kapitän ist ununterbrochen damit beschäftigt das Tempo konstant zu halten um Sprit zu sparen. In den Tempomat hat er sich gleich verliebt.


 
Cargo City: Logbuch-Eintrag 006 // 1.Mai.2011 // Regensburg
Tuesday, 03 May 2011 13:09
Cargo City: Logbuch-Eintrag 006 // 1.Mai.2011 // RegensburgGleich zu Anfang: Die Erinnerungen sind ein bisschen verblasst, doch das frühe Aufstehen in Münster ist uns in Erinnerung geblieben. 7:30 Uhr "Aufstehen!" Eben noch Simons Handy gesucht, jetzt schon wieder aufstehen? Die Fahrt nach Regensburg wurde von zwei Mädels begleitet. Wieder Mitfahrzentrale. Eine, circa 40 Jahre, die Andere circa 7 Jahre. Das hatten wir nicht erwartet. War aber auch ok. Vokabular musste angepasst werden. War aber auch nicht schlimm, da wir noch Schlaf nachzuholen hatten. Manni, der Raumschiffpilot, benötigt zum Glück keinen Schlaf. Gendefekt.

 
Cargo City: Logbuch-Eintrag 005 // 30.April.2011 // Münster
Sunday, 01 May 2011 23:00
Cargo City: Logbuch-Eintrag 005 // 30.April.2011 // Münster"Moin Tommy!" "Ihr Säcke...ich bin sauer!" "Oh ja, sorry...wegen der Geschichte mit der Pizza" "Was?" "Ähm...sorry wegen der Zigarette?" "Hä?" "Oh, sorry vielleicht, weil wir so lachen mussten?" "Warum? Was?" "Was regt Dich denn jetzt genau auf Tommy?" "Ihr wart so laut als ihr heimgekommen seid." "Oh ja, tschuldigung! Das wollten wir nicht..."
Tommys Erinnerungen scheinen Lücken aufzuweisen.

 
Cargo City: Logbuch-Eintrag 004 // 29.April.2011 // Düsseldorf
Saturday, 30 April 2011 20:50
Cargo City: Logbuch-Eintrag 004 // 29.April.2011 // DüsseldorfDer erste Weckruf kam von Dennis. Am Vorabend warnte er uns noch: "Mein Wecker ist laut und und ich bekomm das nicht mit" - "Jaja Dennis, passt schon". Um circa acht Uhr wurden wir von Düsenflieger-, Schiffsglocken-, E-Gitarren-, Sirenen-, Presslufthammer- und Fahrradklingel-Geräuschen überrascht. Dennis hat auf seinem iPhone die ganze Palette in bester Audioqualität gespeichert, sodass man auch richtig schön laut machen kann. Schade, dass er davon nichts mitbekommt.

 
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