| Frequency 06: So wars |
| Saturday, 21 July 2007 22:31 | |
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Ein Marathon nicht nur für die Bands, sondern auch für das Volk. 12.000 Menschen, die sich teilweise schon Anfang der Woche mit dem Zelt unterm Arm vor dem Festivalgelände niederließen, um rechtzeitig für die Festivitäten am Donnerstag und Freitag gewappnet zu sein.
Gut so, denn Entspannung war wichtig um die beiden Tage geballtes Klangreich durchstehen zu
Mit nicht ganz solch aussergewöhnlichen Instrumenten begaben sich dann am Nachmittag Kettcar auf die Bühne. Ein auditives Gefühlsspektakel, gefolgt von besten Grüßen an die Hamburger Kollegen von Tomte, denen die Band den Song 48 Stunden widmete. Vielleicht in Anlehnung daran, dass auch die Gruppe um Thees Uhlmann innerhalb der 48 Stunden Frequency noch live zu erleben sein würden.
So nahm der erste Tag seinen Lauf und die Karriere von Wir Sind Helden eine Pause, denn ihr Auftritt am Salzburgring sei vorerst der letzte. So ließ es die hochschwangere Judith Holofernes verläuten, doch Unkraut vergeht bekanntlich nicht. Bestes Beispiel hierfür: Bodycount featuring Ice T. Fünfzehn Jahre hat es gebraucht, die erste Veröffentlichung dieser ausgefallenen Zusammenkunft zu verarbeiten, 2006 wird das HipHop-Metal-Projekt wieder belebt. Zur Freude 30-jähriger Musikfetischisten und Helden-Gitarrist Tourette, der seinen eigenen Bandauftritt nur zu gerne beendet hätte, um sich die amerikanische Kultkombo zu Gemüte zu führen.
Ebenfalls zurück aus der Versenkung das ehemalige The Smiths-Mitglied Morrisey. Ganz in
Diese standen zwar nicht im Line-Up, allerdings war ihr neuer Sänger Pollard Berrier als Mitglied der österreichischen Vokal-Künstler-Formation Bauchklang vertreten. Und dann war da noch der Kampf der jungen Giganten. Die Arctic Monkeys vs. Art Brut. Während die einen gitarren-geladen ihrer Volljährigkeit entgegenspielten, zeugten die anderen auf der Bühne von derselben Intensität und Frische wie bereits am Vorabend beim Feiern im Backstagebereich.
Anstoß genug für die alten Herren Keith Flint und Maxim Reality von The Prodigy, dem musikalischen Nachwuchs zu zeigen, dass sie trotz fortgeschrittenen Alters und langjähriger Laufbahn nichts von ihrer bizarren Emphase verloren haben. Fette Breakbeats und wirre Gitarrenriffs bauschten für Franz Ferdinand schon einmal die Massen auf, die knapp 90 Minuten später die Bühne betraten.Schwarz-weiße Leinwandübertragung und jugendlich-leichtsinniger Retrorock sprechen für eine Rarität der Musikbewegung.
Wo gibt es das sonst noch, dass ein Festival einen Tag vorverlegt wird, alleinig um die
Geschmeidig war´s. Nina-Carissima Schönrock
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Vielleicht lag das Problem auch hier begraben....
http://soundcloud.com/...
Ich kann hier wirklich nur sehr wenig nachvollziehen. Ich finde es unglaublic...
http://www.youtube.com/watch?v=eCQNmFoz_dI&feature=related
Plüschtiere kann man nicht verpacken, Katzen aber schon ;)
http://www.y...
ah pardon, du hast sooo recht! danke für den hinweis!