| 5 Fragen an: Templeton Pek |
| Saturday, 28 February 2009 12:34 | ||||||||||||
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Ihr Debütalbum No Association steht seit dem 20. Februar in dem Plattenladen eures Vertrauen. Wir haben anlässlich der Itchy Poopzkid Tour Neal Mitchell von Templeton Pek fünf Fragen gestellt, die uns auf der Seele brannten.
Kürzlich habt Ihr Euer erstes Album "No Association" rausgebracht. Was war das für eine Gefühl als Ihr Eure CD das erste Mal in den Händen gehalten habt?
Neil: Es war überwältigend, weil wir so lange dafür gearbeitet haben. Ursprünglich sollte es eine 5-Track-EP werden und plötzlich wurde ein ganzes Album daraus. Eine Zeit lang sah es so aus, als würde es gar nicht veröffentlicht werden, daher war es auch eine große Erleichterung als wir die fertige Version des Albums in unserer Hand hielten.
Was war Eure Inspiration zu dem Album?
Neil: Ich denke nicht, dass es eine bestimmte Inspiration für das Album gab. Viel mehr war es etwas, was wir schon immer machen wollten. No Association sagt an sich ja schon aus, dass wir nicht Teil irgendeiner Szene sind, sondern, dass wir das alles für uns selbst machen und niemand uns vorschreibt wie wir es machen haben.
Gibt es einen bestimmten Ort, an dem ihr gerne Euer nächstes Album aufnehmen würdet?
Neil: Wir haben es wirklich sehr genossen das erste Album in den Mighty Atom Studios in Wales aufzunehmen. Aber seit kurzem haben wir unser eigenes Studio, wo wir Demotracks für das zweite Album aufnehmen. Ich denke nicht, dass der Ort selbst so wichtig ist, es sind die Songs, die einen als Erstes in den Sinn kommen und die Menschen, die an ihnen arbeiten.
Gerade seid ihr mit Itchy Poopzkid auf Tour und habt schon einige Konzerte zusammen gespielt. Was ist der Unterschied zwischen deutschen und englischen Punkrock Fans?
Neil: Ui, das ist ne schwere Frage. Das sind zwei so unterschiedliche Gebiete. Wir finden, dass die deutschen Fans extreme erregbar und begeisterungsfähig sind. Sie wollen wirklich eine gute Zeit haben, während bei einigen Shows, die wir in UK gespielt haben, es uns so vorkam, dass das Publikum mehr daran interessiert war gut auszusehen, als das Konzert in vollen Zügen zu genießen. Trotzdem haben wir in beiden Ländern großartige Shows gespielt, aber wir lieben gerade die deutschen Konzerte. Wir können es kaum erwarten zurückzukommen.
Und nun noch eine Frage, die wir jeder Band stellen:
Neil: Ehrlich gesagt war das diese Tour mit Itchy Poopzkid. Wir haben schon viele große Touren gespielt in der Vergangenheit und sogar auch ein paar großartige Stadien Shows, aber diese Tour hat uns gewaltig die Augen geöffnet, wie es in Deutschland und auf dem europäischen Festland abgeht. Bei Neil Mitchell von Templeton Pek bedankt sich für das Interview: Eva Deinert.
Mehr erfahren? Hier geht's zur MySpace-Seite von Templeton Pek (2009)
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Wir experimentieren viel mit Drogen und da lag es nahe, der Musik noch eine visuelle Ebene zu geben, die den psychedelichen Charakter der Songs unterstreicht.
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