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Shout Out Louds: Vielleicht geb ich den Song Jack Johnson
Monday, 01 March 2010 09:27

Interview in München: Shout Out LoudsDie Shout Out Louds aus Stockholm sind längst keine Unbekannten mehr. Mit ihrem ersten Album Howl Howl Gaff Gaff, das sie 2003 in Schweden auf ihrem eigenen kleinen Label rausbrachten, landeten sie dank der Single Please, Please, Please europaweit einen Riesenerfolg. Ein Majorlabel lizensierte die Platte und brachte sie auf den internationalen Markt. Doch schon mit dem zweiten Album Our Ill Wills von 2007 wechselten sie wieder zum kleinen Indielabel Cargo Records, der Haldern Pop-Plattenfirma. Der neueste Streich Work erscheint nun bei Universal.


Das wirft natürlich einige Fragen auf: Wie erklären sich die Shout Out Louds ihren Durchbruch, der jetzt scheinbar stattgefunden hat, gemessen an den Radio-Rotations von Fall Hard und dem Wechsel zum Major? Wieso nennt man seine Platte Work? War da der Name Programm? Spielte bei der Arbeit am Album auch der Druck, zwei erfolgreiche Platten vorgelegt haben, eine Rolle? Wie klappt die Zusammenarbeit nach einer 6-monatigen Bandpause? Und warum hat Adam seine Auszeit in Melbourne verbracht?
Fragen, die das LAXMag Sänger Adam Olenius, Sängerin Bebban Stenborg und Gitarrist Carl von Arbin in München gestellt hat. Außerdem erfahrt ihr im Gespräch, warum die Band einen Song, den Adam in Melbourne schrieb, kollektiv abgelehnt hat und was er nun mit diesem vorhat.

Interview: Eva Deinert. Kamera: Gina Kutkat

 

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