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Monolithic Sun im Portrait
Thursday, 19 March 2009 10:43

Hochprozentiger Nachwuchs aus Niederbayern: Monolithic SunZum Glück ist jedes Ende auch ein Anfang. In diesem Fall der Anfang eines ganz besonderen Ohrenschmauses, nämlich dem der vier Nachwuchstalente von Monolithic Sun. Die vier Musiker aus Niederbayern haben sich bereits nach kurzer Zeit einen Namen gemacht, als eine der spannendsten Newcomer-Bands der Region.


Obwohl jeder der Jungs bereits Erfahrung aus den verschiedensten Bands mit zur Geburtsstunde von Monolithic Sun gebracht hat  – Musikrichtungen von Punk bis Jazz, Kombos von Cover- bis Bigbands - war es letztlich die ehemalige Band von Frontman und Gitarrist Christian Pfaffinger, deren Ende den Grundstein für Monolithic Sun gelegt hat.

Differences stirbt, Monolihtic Sun lebt. Na gut, ganz so schnell ging es dann doch nicht. Aber nachdem die Band getrennte Wege geht sind es Christian und Bassist Sven Eggersdorfer, die sich fest entschlossen auf den Pfad eines neuen Projekts begeben. Ein lohnenswerter Tausch.


Im Sommer 2007 stoßen Christians Bruder Thomas als Gitarrist und Michael Steinberger als Schlagzeuger zu der neuen Kombo. Doch erst nach kurzen Anfangsschwierigkeiten und einem Bassistenwechsel durch Kumpel Severin Stübinger werden Monolithic Sun und ihr Sound zu dem, was sie heute sind: Eine vielversprechende Newcomerband, die zahlreiche Musikstile und Einflüsse durch unglaubliche Dynamik vereint.

Bei dem Versuch, die Herren mit einem Wort in eine Genre-Schublade zu stecken, wird man allerdings scheitern, denn in irgendeine Schublade wollen sie so überhaupt nicht passen. Ein energiegeladener Mix aus Jazz-, Folk-, Alternative- und sogar Metalelementen mit einem kräftigen Schuss Progressivität, Kreativität und gutem alten - oder besser gesagt neuem - Rock´n´Roll ergibt den erfrischenden, hochprozentig hochkarätigen Cocktail, der sich Monolithic Sun nennt.

Davon überzeugt die Band nicht nur live, sondern auch auf der im November 2008 erschienenen und aus eigener Tasche bezahlten EP nyctophobia, was auf deutsch soviel wie "Nachtphobie" heißt. Und eines lässt sich schon jetzt sagen: Wenn auch die Jungs selbst nicht davor zurückschrecken, die eigenen Moneten im Sparschwein zu lassen, wird die Rechnung für die nächste Platte vielleicht bald jemand anderes übernehmen. Stephanie Gmeiner




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