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Broken Bells: Broken Bells

brokenbells.jpgBroken Bells, eine neue Superband? Wohl eher ein perfekt gelungener Zusammenschluss zweier Ausnahme-Künstler aus den USA. Brian Burton, aka Danger Mouse und als Produzent der Gorillaz oder Gnarls Barkley bekannt trifft auf James Mercer, seines Zeichens Stimme der Indie-Pop Band The Shins und macht mal eben eines der schönes Alben des Jahres!

 
Reingehört: Erik Penny, The Sounds, The Blue Van
Erik Penny, The Sounds und Blue Van in der KritikAuch wenn es im Moment wirklich nicht so aussieht: Aus meteorologischer Sicht ist bereits Frühling. Zeit also, sich schon mal Gedanken über die richtigen Platten für lange Nächte und sonnige Tage zu machen. Mit Erik Penny, The Sounds und The Blue Van kommen hier schon einmal drei internationale Kandidaten für die Kategorie Lieblings-Schönwetterplatten.
 
Tom Lüneburger: Good Intentions

Verabschiedet sich von guten Vorsätzen: Tom LüneburgerTom Lüneburger dürfte dem einen oder anderen noch als Frontmann der erfolgreichen Band myballoon in Erinnerung sein. Nach zehn ereignisreichen Jahren voller Aufs und Abs trennten sich die Berliner im Jahr 2006. Einige seiner Erfahrungen aus dieser Zeit sind vermutlich auch in Tom Lüneburgers erstes Soloalbum Good Intentions eingeflossen. Musikalisch aber hat die Platte mit dem eingängigen Alternative-Rock von myballoon rein gar nichts mehr zu tun. Und das ist gut so - denn das neue Gewand als nachdenklicher Singer/Songwriter steht dem Berliner ganz vortrefflich.

 
The Knife: Tomorrow, In A Year

The Knife - Tomorrow, In A YearAnlässlich des 200. Geburtstags von Charles Darwin hat die dänische Theatergrupe Hotel Pro Forma eine Elektro-Oper inszeniert, die von The Knife musikalisch ausgearbeitet wurde. Auf welche musikalische Evolution sich die Fans von den etwas zurückliegenden letzten Werken von The Knife und dem Riesenerfolg von Karin Dreijer-Andersons Soloprojekt Fever Ray gefasst machen konnten, war bei dem Geschwisterpaar wie immer unklar. LAXMag hat sich nun für euch auf Expedition begeben!

 
Pardon Ms. Arden: Pardon Ms. Arden
Pardon Ms. ArdenWhy can't we just stay together for another drink or two? Eine berechtigte Frage, die Pardon Ms. Arden gleich im Opener Oh Christine ihres selbstbetitelten dritten Albums stellen. Denn wenn die Platte erst einmal im heimischen CD-Player rotiert, will man sich einfach nicht mehr von ihr trennen. Wie schön, dass sich dank Repeat-Taste das 40minütige Glücksgefühl, verteilt auf elf handliche Dosen, immer und immer wieder erneut heraufbeschwören lässt.
 
Joanna Newsom: Have One On Me

Joanna NewsomManchmal scheinen Worte nicht auszureichen um ein Album zu beschreiben. Man scheint sich einfach nicht dem Kern, dem Gefühl, der Idee nähern zu können. Oder wie es Zadie Smith passend formulierte: "Writing about music is like dancing about architecture". Joanna Newsoms neue Triple-CD Have One On Me ruft genau dieses Gefühl hervor alles sagen zu wollen, weil es soviel zu sagen gäbe, und doch nicht zu wissen, wo anfangen.

 
Hadouken!: For The Masses
HadoukenPositive Energie oder ungezügelte Aggression? Was genau uns Hadouken! mit For The Masses um die Ohren knallen, lässt sich nicht so wirklich sagen. Ganz eindeutig ist die Platte jedoch das richtige Alternativprogramm, wenn man eigentlich gerade mal wieder gern mit dem Flammenwerfer durchs Büro laufen möchte.
 
Reingehört: Sophie Zelmani, Kathryn Williams

Reingehört mit Sophie Zelmani und Kathryn WilliamsZwei Mal zartes Singer- und Songwritertum, einmal durch Sophie Zelmani, die mit für sie typischen Arrangements und schmachtender Stimme das Leben und vor allem die Liebe besingt. Dann die Britin Kathryn Williams die mit einem interessanten Titel, noch interessanteren Instrumenten und letztendlich mit einem abwechslungsreichen Album zu überzeugen vermag.

 
Stereophonics: Keep Calm And Carry On
Stereophonics: Keep Calm And Carry OnRuhig bleiben und weitermachen: Diese Devise wurde im Zweiten Weltkrieg an die britische Bevölkerung ausgegeben. Auch die Stereophonics sind nach dem Höhepunkt der ersten Britpop-Welle ruhig geblieben und haben einfach weitergemacht. Mit Keep Calm And Carry On steht nun bereits das siebte Studio-Album der Waliser in den Läden - und bietet einige Überraschungen
 
Shout Out Louds: Work
Shout Out Louds: WorkSchwedenpop, die Dritte! Mit ihren ersten beiden Alben Howl Howl, Gaff Gaff und Our Ill Wills haben die phänomenalen Shout Out Louds für einigen Wirbel gesorgt und sich einen Namen auf den Indiefloors gemacht. Nun sind sie vom Indielabel zum Major Undiversal gewechselt und legen ihr drittes Album Work vor. Ob man das nun auch hört? Und da vier Ohren mehr hören als zwei, haben Eva und Sara vom LAXMag für euch die Lauscher aufgesperrt.
 


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