Home icon Home»Laut»Rezensionen
Annuals: Count The Rings

Annuals - Count The RingsMan kennst das ja, wieder eine neue CD im Briefkasten, eine relativ unbekannte Band, das Cover lässt auch nicht wirklich durchblicken, wie sich die Musik verhalten könnte: Ein Baum aus Metall, im Hintergrund eine stilisierte Silhoutte von Industriegebäuden und all möglicher Schnick-Schnack, der von den Ästen hängt. Also schnell ins Auto gepackt für die nächste längere Fahrt.

 
Marie Fisker: Ghost Of Love
mariefisker_ghostoflove.jpgMarie Fisker wurde 1976 in Kopenhagen geboren und hat Anfang 2000 begonnen, im eigenen Hinterhofstudio Musik aufzunehmen. Trotzdem erschien ihr Debüt-Album Ghost Of Love erst im Jahre 2009 - und das zunächst auch nur in Dänemark. Hierzulande ist die Dame bisher in erster Linie als weibliche Stimme auf der Trentemoller-Single Sycamore Feeling bekannt. Doch rund ein Jahr nach der Erstveröffentlichung hat es Ghost Of Love nun endlich auch über die Grenze in die deutschen Plattenregale geschafft.
 
Reingehört: Zola Jesus, Junip, Coeur de Pirate

reingehoertDrei Debütalben wie aus drei verschiedenen Welten bahnen sich ihren Weg in die Plattenläden. Zwar sind die Alben von Zola Jesus, Junip und Coeur de Pirate allesamt von ruhigerer Natur, trotzdem könnten die von elektronisch-düster über verträumt-psycheldelisch hin zu französisch-lieblich reichenden Stile unterschiedlicher kaum sein.









 
Arcade Fire: The Suburbs

the_suburbs.jpg

Arcade Fire melden sich endlich zurück und präsentieren mit The Suburbs eines der am sehnlichst erwarteten Alben 2010. Es ist Platte Nummer drei, welche die Kapelle rund um Win Butler und Régine Chassagne nach Funeral und Neon Bible veröffentlicht. Man kann getrost vorweg nehmen: Das Warten hat sich gelohnt.

 
Reingehört: 5 Platten in 5 Sätzen

5mal5.jpgSommerloch? Von wegen! Im Moment gibt es gerade mindestens genauso viele Veröffentlichungen wie Stechmücken. Schwer, da überhaupt noch einen Überblick zu behalten. Unsere Redakteure Flo und Tina haben sich deswegen mal im Schnelldurchgang durch die CD-Stapel auf ihren Schreibtischen gehört und verraten euch jeweils in fünf Sätzen, bei welchen fünf Platten ihr auch mal reinhören solltet.

 

 

 

 
Roman Fischer: Roman Fischer
Roman FischerWunderkind der deutschen Indiemusik, Posterboy des Indiepop - spätestens mit seinem zweiten Album Personare wurde Roman Fischer tief in eine Schublade gesteckt, aus der wieder herauszukommen gar nicht so einfach ist: der sensible Junge am Klavier, den es aus der bayerischen Provinz in die wilde Hauptstadt Berlin verschlagen hat. Eigentlich ja eine ganz gemütliche und erfolgversprechende Ecke. Doch auf seinem neuen, schlicht selbstbetitelten Album setzt Roman Fischer zum musikalischen Befreiungsschlag an.
 
Grum: Heartbeats

Grums erstes Album nennt sich Heartbeats.Jeder Produzent versucht, mit seinem Tun und Handeln den Nerv der Zeit zu treffen. Das ist sein Job, dafür vertrauen ihm Musiker ihre Songs und Alben an. Handelt es sich bei diesen Alben aber um die erste eigene Platte eines Produzenten, stellt sich die Frage: Ist der Mischer selbst etwa der bessere Musiker? Wenn er eine solch talentierte DJ-Seele in seiner Brust trägt wie Grum, auf jeden Fall.

 
Reingehört: Stars, We Are Scientists, James Yuill

Wer Are Scientists, The Stars, James YuillDrei neue Platten für das Summerfeeling und dann ist auch noch für jeden etwas dabei: Folk? Indie? Electronica? Wer sich in welcher Disziplin am besten schlägt, hat LAX-Redakteur Flo für euch heraus gefunden.

 
Reingehört: Robert Carl Blank, The Drums, Imperial State Electric

reingehrt_rcb_drums_ise.jpgSurfpop, Singer/Songwriter oder Schwedenrock? Jungspunde oder alter Hase? LAX-Redakteurin hat in drei Platten reingehört, die alle das Potential zum Sommerhit haben. Ob schließlich die sanften Klänge oder die fetten Riffs das Rennen gemacht haben, erfahrt ihr hier!

 
Reingehört: Anthony Rother, Trentemøller

Anthony Rother & TrentemoellerVom Dancefloor in der Stadt bis zu Naturklängen auf dem Land - obwohl es sich sowohl Anthony Rother als auch Anders Trentemøller unter dem Label Elektro gemütlich machen, könnte der Stil der beiden kaum unterschiedlicher ausfallen.

 


Seite 1 von 23

Kommentare