| Yeah Yeah Yeahs: Is Is |
| Wednesday, 22 August 2007 14:30 | |||
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Die „Geschichte der O" ist ein erotischer Roman, der von sexueller Obsession und weiblicher Unterwerfung handelt. Auch die Yeah Yeah Yeahs haben eine O - nämlich Karen O. Gleichwohl ist sie eine ganz andere O. Mit dem Mikrofon einen sexuellen Akt nachzuahmen, das würde man kaum als devotes Verhalten durchgehen lassen. Sie erschrecke sich oft selbst bei dem, was sie da auf der Bühne tue, sagt die YYYs-Frontfrau. Und doch ist dieses Rockbitch-Gehabe ein höchst unterhaltsames Attribut der New Yorker Artpunk-Band.
Ein wenig schwierig ist es freilich schon, den Yeah Yeah Yeahs den Punk abzunehmen. Die Nähe zur US-Entertainment-Branche samt Prominenten-Liaison gehören da nämlich eigentlich nicht zur Standardausstattung. Dennoch zählt das Trio zum Mitreißensten, was die amerikanische Rock-Szene zu bieten hat.
Mit Fever to tell und Show your bones haben die YYYs mittlerweile zwei Langspielplatten auf dem Markt. Dass sie auf der EP Is Is wieder so klingen wie am Anfang, ist kein Zufall. Es handelt sich bei den fünf Liedern doch um nicht verwendetes Material aus der Debützeit. Warum es das nicht auf die Platten geschafft hat? Keine Ahnung. Die Stücke sind um keinen Deut schlechter als die bisher Bekannten. Karen Orzolek, Nick Zinner und Brian Chase klingen auf Is Is wie gehabt: Schnell und unglaublich dicht mit etwas Rotzgören-Chic. (Florian Zick)
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Vielleicht lag das Problem auch hier begraben....
http://soundcloud.com/...
Ich kann hier wirklich nur sehr wenig nachvollziehen. Ich finde es unglaublic...
http://www.youtube.com/watch?v=eCQNmFoz_dI&feature=related
Plüschtiere kann man nicht verpacken, Katzen aber schon ;)
http://www.y...
ah pardon, du hast sooo recht! danke für den hinweis!