| Reingehört: William Fitzsimmons, Charlotte Hatherley, Beat! Beat! Beat! |
| Tuesday, 13 October 2009 21:58 | |||
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Eine Akkustikgitarre, ein Klavier, etwas Schlagzeug, einige elektronische Spielereien und eine weibliche Begleitung. Viel mehr braucht William Fitzsimmons aus Jacksonville auch auf den meisten Stücken seines dritten Studioalbums The Sparrow And The Crow nicht, um mit seiner warmen, samtig-weichen Stimme die Herzen seiner HörerInnen zu erreichen. Fitzsimmons hat erneut ruhige Töne voll wunderbarer Melancholie erschaffen, die den Körper in eine weiche Wolke hüllen und einem auch beim mehrmaligen Hören immer wieder angenehme Schauer über den Rücken laufen lassen. Christine Bulla
Exakt drei Jahre nach ihrem Ausstieg bei Ash präsentiert Charlotte Hatherley mit New Worlds ihr drittes Solo-Album. Zu neuen Welten ist die Sängerin und Gitarristin auf dieser Platte zwar zumindest musikalisch nicht aufgebrochen, doch während sie sich auf dem Vorgänger The Deep Blue mitunter zwischen zu vielen Experimenten und Einflüssen verzettelte, scheint Charlotte Hatherley nun ihren Stil gefunden zu haben. Zumindest klingt New Worlds in sich stimmig, rund und ausgefeilt. Vielleicht aber auch ein bisschen zu glatt. Die zehn Songs plätschern zwischen Rock und Pop vor sich hin, beim ersten Hören fällt keine Nummer besonders auf. Nach mehreren Durchläufen kristallisieren sich jedoch durchaus einige Highlights heraus. Firebird überrascht mit Musicalstimmung und Straight Lines klingt ein bisschen so, wie wir uns das neue Album der Yeah Yeah Yeahs gewünscht hätten. Die Single White gefällt mit einer Cardigans-mäßigen Komposition, zu der Charlotte mit zuckersüßer Stimme Textzeilen wie "I love it when you take me" singt. Stimmlich kann Charlotte Hatherley auf New Worlds wie gewohnt überzeugen. Doch leider fehlt den Songs oft die Energie, die Charlotte in ihren Gesang legt. So ist New Worlds ein durchaus unterhaltsames Pop-Album, das aber streckenweise doch unnötig zahm und zahnlos wirkt. Bettina Koch
Eine Jugend auf dem Lande verläuft in den meisten Fällen eher unspektakulär und bietet wenig Freizeitmöglichkeiten. Man kann zum Beispiel einem Verein zur Brauchtumspflege beitreten oder sich jedes Wochenende auf den Scheunenfesten der umliegenden Dörfern betrinken. Oder beides. Man kann aber auch eine Band gründen. Beat! Beat! Beat! kommen aus einem Kaff im Ruhrgebiet und sind der niederländischen Grenze zum Teil näher als der Volljährigkeit. Da könnte man jetzt weitere Klischees bemühen und schreiben, dass die Stars EP des Quartetts vor jugendlicher Energie strotzt, sich trotzdem hinter den großen Vorbildern aus Schweden und England nicht zu verstecken braucht, und dass Beat! Beat! Beat! in diesen 3 Songs plus 2 Remixes ein beeindruckendes Potenzial beweisen. Man könnte aber auch einfach schreiben: Dieses sympathische Debüt muss man einfach lieben, und wer zu Fireworks nicht tanzt, sollte dringend mal Herz und Ohren überprüfen lassen. Bettina Koch
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Vielleicht lag das Problem auch hier begraben....
http://soundcloud.com/...
Ich kann hier wirklich nur sehr wenig nachvollziehen. Ich finde es unglaublic...
http://www.youtube.com/watch?v=eCQNmFoz_dI&feature=related
Plüschtiere kann man nicht verpacken, Katzen aber schon ;)
http://www.y...
ah pardon, du hast sooo recht! danke für den hinweis!