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Melt! 10: Facts for Festival

Melt!Das Melt!, eines der besonderen Festivals Deutschlands, steht wieder vor der Tür. Warum das so ist und was euch erwartet haben wir euch in dieser Übersicht zusammen gestellt.

 
Plus Guest im Portrait

Im Herbst zu Gast: Plus Guest

Genug vom hippen Elektrosound der labyrinthartigen Darkroom-Clubs an Bahngleisen? In letzter Zeit auch zuviel zum seelenlosen Bassdröhnen bewegt, chemische Drogen konsumiert und Helene Hegemanns ohnehin schon geklauten Berghain-Erfahrungen zum Besten gegeben? Dann wird es endlich mal wieder Zeit für kreischenden Garagenrock, Bier und schweißtreibendes Austoben in Indierock-Kellerraumclubs! Das nämlich servieren die Jungs von Plus Guest dem deutschen Publikum auf Tour im Herbst. 2010 Und wer sich noch nicht so ganz sicher ist in seiner musikalischen Entscheidungsfindung, lasse sich von folgendem Bandportrait überzeugen.

 
5 Fragen an: tusq

tusq.jpgTusq sind eine deutsche Superband, könnte man fast sagen, haben doch fast alle Jungs vorher in anderen Bands gespielt. Dem LAXMag erzählen sie, wie sie sich zusammengefunden haben, wie die Aufnahmen für ihr Album in Finnland verlaufen sind und wie es war, mit Kashmir zu touren.

 
Reingehört: Anthony Rother, Trentemøller

Anthony Rother & TrentemoellerVom Dancefloor in der Stadt bis zu Naturklängen auf dem Land - obwohl es sich sowohl Anthony Rother als auch Anders Trentemøller unter dem Label Elektro gemütlich machen, könnte der Stil der beiden kaum unterschiedlicher ausfallen.

 
Fertig, Los!: Pläne für die Zukunft
Pläne für die ZukunftDas Schöne am Sommer ist, dass man mit steigenden Temperaturen plötzlich Dinge gut finden kann, zu denen man sich sonst eher nicht bekennen würde. Zum Beispiel Flipflops, alberne bunte Tücher im Haar und Prosecco auf Eis. Oder eben Popmusik, die nicht unbedingt das Etikett „anspruchsvoll-tiefschürfend" trägt. Deswegen ist es gut, dass Fertig, Los! ihren Zweitling Pläne für die Zukunft pünktlich zum endlich fühlbaren Sommeranfang veröffentlichen.
 
5 Fragen an: Lucky Jim

Lucky JimMit einer frisch erschienenen Single und einem Album namens Linden Tree in den Startlöchern erfreut Lucky Jim, der im wahren Leben Gordon Grahame heißt, seine Zuhörerschaft. Vielleicht kennen einige seine Song aus diversen Serien oder auch aus dem Film Die fetten Jahre sind Vorbei. Im Interview gibt er unter anderem Einblicke in sein kommendes Album, in das Entstehen seiner Songs und in Pläne, die noch in den Kinderschuhen stecken.

 
Reingehört: CocoRosie, Angus and Julia Stone und Caribou

Angus and Julia Stone, Cocorosie und CaribouDiesmal Gelassenheit an allen Stellen: CocoRosie überzeugen mit Grey Oceans und dem Gegenteil von Sperrigkeit, Angus and Julia Stone klagen immer noch wehmütig über Leid und Liebe und bei Caribou wird es tanzbar bis träumerisch.

 
NY is for music #1: Aluminum Babe

Aluminum Babe aus NYCDa, wo einst die legendären Ramones den Punkrock geboren haben, da, wo die Ideen zweier schräger Studenten-Nerds, auch bekannt als MGMT, den Electroindiepop revolutionierten, da, wo die blutjunge Überraschungsband des letzten Jahres, The Pains Of Being Pure At Heart, mit ihrem Album alle weggepustet hat, da können die kreativen Einflüsse und musikalischen Ausgüsse nicht vielfältiger sein: in New York. Das LAXMag widmet dem Big Apple deshalb eine kleine Serie und stellt euch Bands aus New York City und Brooklyn vor, die man außer den üblichen iTunes-Hitparade-Favoriten noch auf dem Schirm und dem Ohr haben sollte. Den Anfang macht Aluminum Babe.

 

 
Johnossi: Mavericks

Johnossi - MavericksDer Begriff Maverick geht auf den gleichnamigen Politiker des 19. Jahrhunderts zurück, der sein Vieh nicht brandmarkte. Was damals eine rebellische Tat war, hatte zur Folge das sich der Begriff für Rebellen, Non-Konformisten und Ähnliche durchsetzte.

 
Hole: Nobody's Daughter

Hole - Nobody's DaughterHole haben wieder zugeschlagen und nach zwölf Jahren der Musikabstinenz Nobody's Daughter auf den Markt gebracht. Der fast schon geschichtsträchtigen Band, die maßgebender Teil der Riot-Grrrl-Bewegung war, stehen allerdings viele mit gemischten Gefühlen gegenüber: Die fanatischen Anhänger von Nirvana schreiben Courtney Love immer noch den Tod ihres Gatten zu, die anderen finden die gute Frau einfach nur peinlich und der Rest, ja, man muss schließlich doch zugeben, dass Hole bisher schon den ein oder anderen tollen Song geschrieben haben.

 


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