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„Wo man singt, da lass dich ruhig nieder, denn böse Menschen kennen keine Lieder...“ Schön wär’s, wenn der Volksmund nur Recht hätte. Aber die drei abgefuckten Typen, die es in Ex Drummer vor die Wohnung des ebenso provokanten wie erfolgreichen, belgischen Underground-Schrifstellers Dries (Dries Vanhegen) verschlägt, zieht es mit ihrer Musik auch noch in die Öffentlichkeit, raus auf die Bühne eines Bandcontests. Nur die Schlagzeugposition gilt es noch zu besetzen, warum also nicht mit einem der (ehemals) Besten, der Dries sich rühmen kann zu sein?
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"Es lebe die Festival-Kultur!", dachten sich bereits die Filmemacher von Full Metal Village. Nun folgt nach der Ode an das verträumt-verrockte Wacken eine weitere filmische Liebeserklärung an die Welt der Freiluft-Festspiele: Regisseur Ulrik Wivel präsentiert Roskilde - The Music. The Party. The Feeling.
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Sean Penn ist ein fantastischer Schauspieler, das konnte man in Dead Man Walking, Mystic River oder Milk sehen. Er zieht mittlerweile auch seinem Kollegen Clint Eastwood gleich und setzt sich des öfteren selbst auf den Regiestuhl. Mit Into The Wild ist ihm 2007 eine grandiose und sehr einfühlsame Literaturverfilmung gelungen.
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Es ist ein Film über Freundschaft und Vergänglichkeit: Old Joy handelt von ein paar wenigen Tagen, zwei Männern und den Dingen, die die Welt bewegen. Florian Zick hat sich den Film mal genauer angeschaut.
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Es gibt viele Superlativen, für die die Beatles gerade stehen dürfen: Als erste Boygroup der Musikgeschichte gegründet, sind sie noch immer die Band mit den meisten verkauften Platten weltweit (1,3 Milliarden) und mit den meisten Nummer-Eins-Singles (22 allein in den USA).
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Die Musikwelt nannte ihn den „God father of Soul" - James Brown war schwarz, sexy und besessen von einer Musik, die Ende der 1950er aus dem Rhythm and Blues und der Gospelbewegung in Amerika entstand. Wenn James Brown also Pate stand für den Sound mit der schwarzen Seele, wie passt dann jemand in die Familie, der rothaarig und blass wie ein Leinentuch ist und sein Leben lang nicht heraus kommen wird aus einem herunter gekommenen Dubliner Vorort?
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Ein endlos langer Hotelflur, hinter irgendeiner Tür spielt eine alte Platte. Der Song, der zu hören ist, erzählt von einem kleinen Jungen, den der Weihnachtsmann vergessen hat. Er ist jetzt groß geworden, sitzt rauchend in einem dunklen Zimmer und wirkt immer noch sehr verloren. Geschütze knattern in seinen finsteren Tagträumen, Soldaten sterben.
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Wenn der bizarre Popbaron David Bowie eine Rolle als Darsteller in einem Film übernimmt, geht man schnell davon aus, dass das kein konventioneller Hollywood-Streifen sein kann. Im Fall des schrulligen britischen Musical-Films Absolute Beginners liegt man mit dieser Vermutung vollkommen richtig
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„Das längste Musikvideo der Welt" - so nannte die Schriftstellerin und Jim Morrison-Geliebte Patricia Kennealy abfällig Oliver Stones Film The Doors. Und reihte sich damit ein in die lange Schlange von Kritikern des Werks, zu denen beispielsweise auch Morrisons Bandkollege Ray Manzarek gehört.
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Elaine Miller ist Hochschulprofessorin und allein erziehende Mutter mit Grundsätzen. Zucker und weißes Mehl sind Teufelswerk, und Weihnachten feiert man im September, da ist es weniger kommerziell. Was ihre aufmüpfige Tochter Anita braucht, ist Bildung, und der hoch begabte Filius William wird eines Tages am besten im Jurastudium aufgehoben sein. Was um alles in der Welt hat das mit Rock'n'Roll zu tun?
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Hab sie damals im April im Atomic schon gehört. Und sie sind in live noch vi...
Ich sag da nur: http://www.youtube.com/watch?v=KD6OMkew6Cg
Sehr gute band
Heißester Festivaltag des Jahres: Sonnenrot-Freitag. Kältester Festivaltag ...
erster bericht wunderbar. zweiter bereicht auch gut. die anderen sollten sich...