| Black Lips: München |
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Vor diesen Hintergrund verwundert es nicht, dass die Erwartungshaltung an ein Black Lips-Konzert relativ hoch ist. Doch diesmal schien das Konzert im 59:1 München einen relativ "normalen" Verlauf zu nehmen. Bezeichnenderweise zum 40-jährigen Jubiläum von Woodstock spielten die vier Jungs aus Atlanta ihren dreckigen, rohen Garagenrock bzw. Punk'n'Roll, der so wunderbar in die Spät-60er passt. Sei es Veni, Vidi, Vici, Bad Kids vom 2007ener Album Good Bad Not Evil oder Sea of Blasphemy, Everybody is doin it vom Album Let it Bloom, der rohe Rock der Black Lips hätte so wunderbar zu Woodstock gepasst und war so schweißtreibend, dass es von der Decke tropfte. Bei einem ihrer bekannteren Stücke O Katrina dann endlich ein Skandälchen: Ein nicht mehr vollständig bekleideter Fan stürmte die Bühne, grölte den Refrain mit Jared Swilley ins Mikrofon und knutschte anschließend Gitarrist Ian Saint Pé. Später wurde noch ausgiebig auf die Bühne gespuckt, Cole Alexander bearbeitete seine Gitarre mit dem Mikrofonständer, indem er ihn als Plektron missbrauchte und Jared schlug sein Instrument auf den Boden. In Gedenken an Woodstock? Wohl eher ein ganz normaler Abend mit den Black Lips. Eva Deinert
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Hab sie damals im April im Atomic schon gehört. Und sie sind in live noch vi...
Ich sag da nur: http://www.youtube.com/watch?v=KD6OMkew6Cg
Sehr gute band
Heißester Festivaltag des Jahres: Sonnenrot-Freitag. Kältester Festivaltag ...
erster bericht wunderbar. zweiter bereicht auch gut. die anderen sollten sich...