|
Bekannt sein dürfte Laura Jansen dem ein oder anderen von ihren Auftritten vor und mit Williams Fitzsimmons. Als seine musikalische Begleiterin war sie letztes Jahr unterwegs, zu bewundern unter anderem in Dachau. Nur wenige Monate später wagt sie nun den Sprung ins kalte Wasser und tourt selbst als Hauptact durch Deutschland.
Zwar musste sie wegen der aktuell wiederkehrenden Aschewolke ihre Tour durch Holland absagen, doch genau dort ist die Halb-Amerikanerin-Halb- Niederländerin fast schon ein Star. Warum wird schnell klar, wenn man sie live erlebt. William White eröffnet den akustischen Abend. Ein großartiger Musiker, der das Publikum mit Akustikgitarre und Stimme zu fesseln vermag. Während er von Balladen zu Rocksongs, dann zu Soul und Funk wechselt, wird dem ein oder anderen Besucher ganz warm ums Herz, was vor allem an Whites warmer, an Ben Harper erinnernde, Stimme liegen mag. Genauso beeindruckend wie William White an der Gitarre, ist Laura Jansen am Keyboard. Sehr zurückgenommen und auf das wesentliche konzentriert, präsentiert sich die Musikerin als sympathische und witzige junge Frau, die ihr Herz auf der Zunge zu tragen scheint, so ehrlich vertont sie ihr Leben. Genauer gesagt handeln ihre Texte meist von ihrem Liebesleben, von Herzschmerz, Umzügen, Neustarts. Während sie zwischen den einzelnen Stücken mit dem Publikum scherzt, legt sie ihr Herz mit Zeilen wie: „I think you´d like my new hair / I cut it like I didn´t care / That pieces of me everywhere / Were falling down" nur wenige Minuten später offen. Ihr gefühlvolles Cover von Use Somebody tut dann sein übriges, Laura Jansen sofort ins eigene Herz zu schließen. Wer nun aber glaubt es handelte sich um ein tottrauriges Konzert, der irrt gewaltig, denn nicht nur mit Sprüchen wie: „If you see William Fitzsimmons on his concert in a few weeks, then tell him from me to shave!“ sondern auch mit einem Cover eines Liedes des Krümelmonsters schafft sie das ein oder andere verzückte Lächeln auf die Gesichter der Anwesenden zu zaubern. Bei einem so netten und herzlichen Auftreten wundert es kaum, dass sie sich nach dem Konzert die Zeit nimmt jedem Besucher am Merchandise Stand eine ausführliche Unterhaltung zu beginnen um dann jeden einzelnen zufrieden in die Nacht zu entlassen. Rebekka Schwarz
|
Vielleicht lag das Problem auch hier begraben....
http://soundcloud.com/...
Ich kann hier wirklich nur sehr wenig nachvollziehen. Ich finde es unglaublic...
http://www.youtube.com/watch?v=eCQNmFoz_dI&feature=related
Plüschtiere kann man nicht verpacken, Katzen aber schon ;)
http://www.y...
ah pardon, du hast sooo recht! danke für den hinweis!